Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Mittwoch den 17.07.2019

Herr, ich glaube, und betete ihn an.

(Johannes 9,38)

29 Wir wissen, dass Gott mit Mose geredet hat; woher aber dieser ist, wissen wir nicht.

30 Der Mensch antwortete und sprach zu ihnen: Das ist verwunderlich, dass ihr nicht wisst, woher er ist; und er hat meine Augen aufgetan.

31 Wir wissen, dass Gott die Sünder nicht erhört; sondern den, der gottesfürchtig ist und seinen Willen tut, den erhört er.

32 Von Anbeginn der Welt an hat man nicht gehört, dass jemand einem Blindgeborenen die Augen aufgetan habe.

33 Wäre dieser nicht von Gott, er könnte nichts tun.

34 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Du bist ganz in Sünden geboren und lehrst uns? Und sie stießen ihn hinaus.

35 Jesus hörte, dass sie ihn ausgestoßen hatten. Und als er ihn fand, fragte er: Glaubst du an den Menschensohn?

36 Er antwortete und sprach: Herr, wer ist's, auf dass ich an ihn glaube?

37 Jesus sprach zu ihm: Du hast ihn ja gesehen, und der mit dir redet, der ist's.

38 Er aber sprach: Herr, ich glaube. Und er betete ihn an.

39 Und Jesus sprach: Ich bin zum Gericht in diese Welt gekommen, auf dass die da nicht sehen, sehend werden, und die da sehen, blind werden.

40 Das hörten einige der Pharisäer, die bei ihm waren, und sprachen zu ihm: Sind wir denn auch blind?

41 Jesus sprach zu ihnen: Wärt ihr blind, so hättet ihr keine Sünde; weil ihr aber sagt: Wir sind sehend, bleibt eure Sünde.

Johannes 9,29-41

 

Die Pharisäer berufen sich auf Mose, der ehemalige Blinde jedoch auf Den, der ihm die Augen geöffnet hat und von Gott ist (V. 29-33). «Du bist ganz in Sünden geboren und lehrst uns?» – und sie warfen ihn hinaus (V. 34). Jesus nimmt sich des Verstoßenen an und offenbart sich ihm als Sohn Gottes. Der an den HERRN Gläubige wirft sich vor Ihm nieder (V. 35-38). Jesus ist auch heute vielen zum Gericht, denen aber, die an Ihn glauben, zum ewigen Heil. Wehe jenen, die sehen, und doch nicht glauben: «Bleibt eure Sünde» (V. 39-41).

Auch in der Schweiz schenkt Gott klare Bekehrungen zum Herrn Jesus Christus. Viele Gläubige fallen in Dankbarkeit vor dem HERRN nieder und dienen Ihm von Herzen. Der HERR segne die vielen treuen Freunde, Beter und Geber. Unser gemeinsamer Dienst ist nicht vergeblich (vgl. 1. Kor. 15,57-58).


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