Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Samstag den 20.07.2019

Ich gebe ihnen das ewige Leben ... und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

(Johannes 10,28)

22 Es war damals das Fest der Tempelweihe in Jerusalem, und es war Winter.

23 Und Jesus ging umher im Tempel in der Halle Salomos.

24 Da umringten ihn die Juden und sprachen zu ihm: Wie lange hältst du uns im Ungewissen? Bist du der Christus, so sage es frei heraus.

25 Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich tue in meines Vaters Namen, die zeugen von mir.

26 Aber ihr glaubt nicht, denn ihr seid nicht von meinen Schafen.

27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir;

28 und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

29 Was mir mein Vater gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann es aus des Vaters Hand reißen.

30 Ich und der Vater sind eins.

31 Da hoben die Juden abermals Steine auf, um ihn zu steinigen.

32 Jesus antwortete ihnen: Viele gute Werke habe ich euch erzeigt vom Vater; um welches dieser Werke willen wollt ihr mich steinigen?

33 Die Juden antworteten ihm: Um eines guten Werkes willen steinigen wir dich nicht, sondern um der Gotteslästerung willen und weil du ein Mensch bist und machst dich selbst zu Gott.

34 Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz (Psalm 82,6): »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«?

35 Wenn jene »Götter« genannt werden, zu denen das Wort Gottes geschah – und die Schrift kann doch nicht gebrochen werden –,

36 wie sagt ihr dann zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst Gott –, weil ich sage: Ich bin Gottes Sohn?

37 Tue ich nicht die Werke meines Vaters, so glaubt mir nicht;

38 tue ich sie aber, so glaubt doch den Werken, wenn ihr mir nicht glauben wollt, auf dass ihr erkennt und wisst, dass der Vater in mir ist und ich im Vater.

39 Da suchten sie abermals, ihn zu ergreifen. Aber er entging ihren Händen.

40 Und er ging wieder fort auf die andere Seite des Jordans an den Ort, wo Johannes zuvor getauft hatte, und blieb dort.

41 Und viele kamen zu ihm und sprachen: Johannes hat zwar kein Zeichen getan; aber alles, was Johannes von diesem gesagt hat, das ist wahr.

42 Und viele dort glaubten an ihn.

Johannes 10,22-42

 

Jesus ist der Christus, aber die Juden glaubten es nicht, obwohl sie die Werke Gottes sahen. Die Schafe (Jünger Jesu) haben folgende Merkmale:
1. Sie hören die Stimme ihres Hirten;
2. Sie sind von Ihm erkannt;
3. Sie folgen Ihm nach;
4. Sie haben in Ihm das ewige Leben;
5. Sie gehen nicht verloren ewiglich;
6. Niemand kann sie aus Seiner Hand reißen;
7. Sie erkennen die Größe des Vaters;
8. Sie sind eins (V. 22-30).
Die Juden wollten den Sohn Gottes töten, aber am Jordan glaubten viele an Ihn. Am Sohn Gottes scheiden sich die Geister (V. 31-40).

Wir beten für jene Christen, die nur eine oberflächliche Bekehrung erlebt haben, dass sie gemäß der Bibel ihr ganzes Leben dem Herrn Jesus Christus ausliefern und Ihm nachfolgen (vgl. Mark. 8,34). Nur so geschieht die Versiegelung durch den Heiligen Geist (vgl. Eph. 1,13-14), der den Gläubigen das Reden Jesu übermittelt (vgl. Joh. 16,13).
Wer viel die Bibel liest, hört die Stimme Jesu durch den Heiligen Geist, der uns die Gewissheit gibt unserer Gotteskindschaft (Röm. 8,14-17) und in Ihm ist die Liebe Gottes in unser Herz ausgegossen (vgl. Röm. 5,3-5). Wir beten um eine weltweite Erweckung.


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