Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Sonntag den 21.07.2019

Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern ... damit der Sohn Gottes dadurch verherrlicht werde.

(Johannes 11,4)

1 Es lag aber einer krank, Lazarus aus Betanien, dem Dorf Marias und ihrer Schwester Marta.

2 Maria aber war es, die den Herrn mit Salböl gesalbt und seine Füße mit ihrem Haar getrocknet hatte. Deren Bruder Lazarus war krank.

3 Da sandten die Schwestern zu Jesus und ließen ihm sagen: Herr, siehe, der, den du lieb hast, liegt krank.

4 Als Jesus das hörte, sprach er: Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Verherrlichung Gottes, dass der Sohn Gottes dadurch verherrlicht werde.

5 Jesus aber hatte Marta lieb und ihre Schwester und Lazarus.

6 Als er nun hörte, dass er krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er war.

7 Danach spricht er zu den Jüngern: Lasst uns wieder nach Judäa ziehen!

8 Die Jünger aber sprachen zu ihm: Rabbi, eben noch wollten die Juden dich steinigen, und du willst wieder dorthin ziehen?

9 Jesus antwortete: Hat nicht der Tag zwölf Stunden? Wer bei Tage umhergeht, der stößt sich nicht; denn er sieht das Licht dieser Welt.

10 Wer aber bei Nacht umhergeht, der stößt sich; denn es ist kein Licht in ihm.

11 Das sagte er, und danach spricht er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schläft, aber ich gehe hin, dass ich ihn aufwecke.

12 Da sprachen die Jünger zu ihm: Herr, wenn er schläft, wird's besser mit ihm.

13 Jesus aber sprach von seinem Tode; sie meinten aber, er rede von der Ruhe des Schlafs.

14 Da sagte ihnen Jesus frei heraus: Lazarus ist gestorben;

15 und ich bin froh um euretwillen, dass ich nicht da gewesen bin, auf dass ihr glaubt. Aber lasst uns zu ihm gehen!

16 Da sprach Thomas, der Zwilling genannt wird, zu den andern Jüngern: Lasst uns mit ihm gehen, dass wir mit ihm sterben!

Johannes 11,1-16

 

Auch vom Herrn Jesus Christus Geliebte können erkranken «zur Verherrlichung Gottes» (V. 1-4). Jesus liebt die Seinen, auch wenn Er nicht sofort kommt – aber Er kommt immer zur rechten Zeit (V. 5-10). Der Tod des Lazarus entmutigte die Jünger. Jesus sagte: «Ich bin froh um euretwillen, dass ich nicht da gewesen bin, damit ihr glaubt» (V. 11-16). Gerade in schweren Prüfungszeiten erleben wir, dass unser HERR stets richtig handelt. Es ist gut, Ihm zu vertrauen in allen Dingen.

Möge unser Herr Jesus Christus in Seiner Gnade und Liebe an allen Gläubigen Seinen Namen verherrlichen und ihnen durch das Wort Gottes gedruckt, persönliches Zeugnis, durch Radiosendungen oder Schriften den Glauben an Ihn und das Vertrauen zu Ihm stärken. Insbesondere beten wir für alle Leidenden, Invaliden, Schwerkranken, Altersgebrechlichen, Schwergeprüften, Hilfesuchenden, Sterbenden, Leidtragenden, Einsamen, psychisch Leidenden. Wir wissen: Gott ist kein Ding unmöglich, Sein Wille geschehe und nicht der unsrige. Betet für die weitere Verbreitung der FD-Schriften, CDs mit Botschaften von Liedern umrahmt und Hörbüchern.


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