Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Montag den 22.07.2019

Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes.

(Johannes 11,27)

17 Da kam Jesus und fand Lazarus schon vier Tage im Grabe liegen.

18 Betanien aber war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt.

19 Viele Juden aber waren zu Marta und Maria gekommen, sie zu trösten wegen ihres Bruders.

20 Als Marta nun hörte, dass Jesus kommt, ging sie ihm entgegen; Maria aber blieb im Haus sitzen.

21 Da sprach Marta zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben.

22 Aber auch jetzt weiß ich: Was du bittest von Gott, das wird dir Gott geben.

23 Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.

24 Marta spricht zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Jüngsten Tage.

25 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe;

26 und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?

27 Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommt.

28 Und als sie das gesagt hatte, ging sie hin und rief ihre Schwester Maria und sprach heimlich zu ihr: Der Meister ist da und ruft dich.

29 Als Maria das hörte, stand sie eilends auf und kam zu ihm.

30 Jesus aber war noch nicht in das Dorf gekommen, sondern war noch dort, wo ihm Marta begegnet war.

31 Als die Juden, die bei ihr im Hause waren und sie trösteten, sahen, dass Maria eilends aufstand und hinausging, folgten sie ihr, weil sie dachten: Sie geht zum Grab, um dort zu weinen.

Johannes 11,17-31

 

Vier Tage lang lag Lazarus schon im Grab. Dennoch glaubte Martha an Jesus: «Aber auch jetzt weiß ich: Was du bittest von Gott, das wird dir Gott geben» (V. 17-22). Welch herrliche Gewissheit der Auferstehung, des ewigen Lebens und des Sieges über den Tod! Jesus ist der Christus, der Sohn Gottes (V. 23-27). Diese Erkenntnis sendet uns zur betrübten Schwester (oder Bruder) mit dem Auftrag: «Der Meister ist da und ruft dich.» Jesus ist der wahre Trost. – Wir beten für Haiti / Zentralamerika, wo die meisten Menschen einen festen Glauben haben an etwas, z.B. Gott hilft jedem zu einem besseren Leben, volle Ernährung statt Hunger, Reichtum statt Armut, Verschonung vor den Voodoo-Mächten usw. Aber den biblischen Glauben an den Herrn Jesus Christus, den Sohn Gottes, haben sie nicht, weil sie Ihn nicht oder zu wenig kennen. Haiti braucht den Herrn Jesus Christus gemäß der Bibel, der nur im Wort Gottes richtig kennen gelernt werden kann. Er fordert von uns Gläubigen eine ganze Hingabe und Nachfolge an Ihn. Möge der HERR die FD-Schriften und Bibelverbreitung in Haiti so sehr fördern und segnen und durch den Heiligen Geist wirken, dass viele ihr Leben ganz dem Sohn Gottes ausliefern, Ihm leben und dienen wollen. Betet auch für unsere ca. 1600 Schüler und deren Lehrer, dass sie lebendige Zeugen Jesu Christi für Groß und Klein sind. Möge der HERR die geistliche Kraft und auch die nötigen Geldmittel schenken für die noch weitere Verbreitung der biblischen Botschaft.


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