Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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ür Mittwoch den 24.07.2019

Das sagte er aber nicht von sich aus, ... denn Jesus sollte sterben für das Volk.

(Johannes 11,51)

45 Viele nun von den Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was Jesus tat, glaubten an ihn.

46 Einige aber von ihnen gingen hin zu den Pharisäern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte.

47 Da versammelten die Hohenpriester und die Pharisäer den Hohen Rat und sprachen: Was tun wir? Dieser Mensch tut viele Zeichen.

48 Lassen wir ihn gewähren, dann werden sie alle an ihn glauben, und dann kommen die Römer und nehmen uns Tempel und Volk.

49 Einer aber von ihnen, Kaiphas, der in diesem Jahr Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr wisst nichts;

50 ihr bedenkt auch nicht: Es ist besser für euch, ein Mensch sterbe für das Volk, als dass das ganze Volk verderbe.

51 Das sagte er aber nicht von sich aus, sondern weil er in diesem Jahr Hoherpriester war, weissagte er. Denn Jesus sollte sterben für das Volk

52 und nicht für das Volk allein, sondern auch, um die verstreuten Kinder Gottes zusammenzubringen.

53 Von dem Tage an war es für sie beschlossen, dass sie ihn töteten.

54 Da ging Jesus nicht mehr frei umher unter den Juden, sondern ging von dort weg in eine Gegend nahe der Wüste, in eine Stadt mit Namen Ephraim, und blieb dort mit den Jüngern.

55 Es war aber nahe das Passafest der Juden; und viele aus der Gegend gingen hinauf nach Jerusalem vor dem Fest, dass sie sich reinigten.

56 Da suchten sie Jesus und redeten miteinander, als sie im Tempel standen: Was meint ihr? Er wird doch nicht zum Fest kommen?

57 Die Hohenpriester und Pharisäer aber hatten geboten, wenn jemand wüsste, wo er wäre, sollte er's anzeigen, damit sie ihn ergreifen könnten.

Johannes 11,45-57

 

Viele glaubten an Jesus, andere dagegen gingen zu den Pharisäern und redeten über Jesus. Jesus tut auch heute viele Zeichen (V. 45-47). Falsche religiöse und politische Überlegungen machen alle, die Jesus Christus als ihren persönlichen Heiland und Herrn ablehnen (V. 48). Obwohl Kaiphas weissagte, weil er Hoherpriester war, verwarf er den Sohn Gottes. Sie suchten Jesus um Ihn zu töten. Auch Pfarrer und Prediger, wie wir alle sind entweder Christusnachfolger oder sie dienen dem Teufel, dem Lügner und Mörder.

Auch in Afrika machen Korruption, Oberflächlichkeit usw. nicht Halt vor den christlichen Gemeinden und Missionswerken. So sind in unserem Ambulatorium in Togo wichtige Dokumente, wie staatliche Betriebsbewilligung, abhandengekommen. Ferner wurden auf unserem Grundstück von Unbefugten Bauparzellen erstellt, auch hat der Feind die Gemeinde entzweit. Mehr und mehr halten sich Menschen mit persönlichen Interessen in unserem Missionszentrum auf. Betet bitte für den langjährigen FD-Hauptverantwortlichen, Degbe Koffi, und die treuen Mitarbeitenden sowie die Hauptverantwortlichen in der Schweiz. Wir bitten den HERRN um einen gläubigen, fähigen Mitarbeiter/in mit sehr guten Französischkenntnissen zur Entlastung der Hauptverantwortlichen in Biberstein zur besseren Koordinierung der Zweigstellen in Afrika.


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