Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Sonntag den 28.07.2019

Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.

(Johannes 12,46)

37 Und obwohl er solche Zeichen vor ihren Augen getan hatte, glaubten sie doch nicht an ihn,

38 auf dass erfüllt werde der Spruch des Propheten Jesaja, den er sagte (Jesaja 53,1): »Herr, wer glaubt unserm Predigen? Und wem ist der Arm des Herrn offenbart?«

39 Darum konnten sie nicht glauben, denn Jesaja sagte wiederum (Jesaja 6,9-10):

40 »Er hat ihre Augen verblendet und ihr Herz verstockt, dass sie mit den Augen nicht sehen noch mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich ihnen helfe.«

41 Das sagte Jesaja, weil er seine Herrlichkeit sah und von ihm redete.

42 Doch auch von den Oberen glaubten viele an ihn; aber um der Pharisäer willen bekannten sie es nicht, um nicht aus der Synagoge ausgestoßen zu werden.

43 Denn sie hatten lieber Ehre bei den Menschen als Ehre bei Gott.

44 Jesus aber rief: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat.

45 Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat.

46 Ich bin als Licht in die Welt gekommen, auf dass, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.

47 Und wer meine Worte hört und bewahrt sie nicht, den richte ich nicht; denn ich bin nicht gekommen, dass ich die Welt richte, sondern dass ich die Welt rette.

48 Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht an, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage.

49 Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir ein Gebot gegeben, was ich tun und reden soll.

50 Und ich weiß: Sein Gebot ist das ewige Leben. Darum: Was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.

Johannes 12,37-50

 

Wegen ihrer Sünden und Unbußfertigkeit hat Gott ihre Augen verblendet und ihr Herz verstockt. Bekehrung führt zur Heilung. Jesaja, im Gegensatz zu den Pharisäern, sah die Herrlichkeit Jesu. «Doch auch von den Oberen glaubten viele an ihn; aber ... sie hatten lieber Ehre bei den Menschen, als Ehre bei Gott» (V. 37-43). Jeder, der an Jesus Christus glaubt, muss nicht in der Finsternis bleiben. Gottes Wort hören und nicht an Jesus glauben, bedeutet Verwerfung des Sohnes Gottes, und das Wort wird ihn richten. Gott setzt ganz klare Grenzen zwischen den Gläubigen und den Verlorenen (V. 44-50).

Wir danken unserem allmächtigen Gott im Namen Jesu Christi für Sein mächtiges Wirken durch unsere Radiosendungen. Betet für die FD-Radiomission und die beiden Verkündiger, Josef Schmid und Samuel J. Schmid. Möge der HERR ihnen Gnade, Kraft, Weisheit und Gesundheit für jede Sendung schenken und weitere bibeltreue und Geist erfüllte Verkündiger in diesen gesegneten Dienst berufen und auch geeignete nebenamtliche Mitarbeiter für den Ausbau der Radiomission schenken. Unsere Sendungen weisen vermehrt Störungen auf. Sind auch hier wie bei der Homepage Hacker am Werk oder sind technische Mängel der Grund? Wir danken für alle Fürbitte und Hilfe.


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