Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Donnerstag den 01.08.2019

Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.

(Johannes 13,35)

31 Da Judas nun hinausgegangen war, spricht Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht, und Gott ist verherrlicht in ihm.

32 Ist Gott verherrlicht in ihm, so wird Gott ihn auch verherrlichen in sich und wird ihn bald verherrlichen.

33 Ihr Kinder, ich bin noch eine kleine Weile bei euch. Ihr werdet mich suchen. Und wie ich zu den Juden sagte, sage ich jetzt auch zu euch: Wo ich hingehe, da könnt ihr nicht hinkommen.

34 Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt.

35 Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.

36 Spricht Simon Petrus zu ihm: Herr, wo gehst du hin? Jesus antwortete ihm: Wo ich hingehe, kannst du mir jetzt nicht folgen; aber du wirst mir später folgen.

37 Petrus spricht zu ihm: Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen? Ich will mein Leben für dich lassen.

38 Jesus antwortete ihm: Du willst dein Leben für mich lassen? Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Der Hahn wird nicht krähen, bis du mich dreimal verleugnet hast.

Johannes 13,31-38

 

Jesus wird verherrlicht, und Gott wird verherrlicht durch Ihn. Seine Jünger können nicht mit Ihm gehen. Auch Petrus nicht, der meinte, bereit zu sein, sein Leben für Jesus zu lassen (V. 31-33.36-38). Gerade in dieser schwersten Prüfungszeit gilt das ʺneue Gebotʺ Jesu, «dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt.» Dies ist das wahre Kennzeichen der echten Jünger Jesu auch heute (V. 34-35). Jesus verlangt von Petrus nicht, dass er für Ihn das Leben lasse, aber dass er seine Mitjünger liebt. Lasst uns auch diesbezüglich nicht den HERRN verraten (V. 37-38).

Die Schweiz feiert heute ihren Nationalfeiertag. Wir danken unserem Herrn Jesus Christus und beten für alle Obrigkeiten, Mitverantwortliche in der Gesellschaft, alle gläubigen Christen, insbesondere für Euch, liebe Freunde, Beter, Geber, Traktatverteiler und Mitarbeitende. Möge die Liebe unseres Herrn Jesus Christus unsere Herzen so erfüllen, wie Er uns liebt und die tiefe Einigkeit im Geist bewahren und noch weitere Kreise ziehen lassen. Die Gnade und Liebe Jesu Christi bleibt uneingeschränkt, obwohl die Gottlosigkeit sehr zunimmt. In den letzten Monaten und besonders auf unsere letzte Zeitschrift haben uns sehr viele Glaubensgeschwister ihre treue Fürbitte und ihr Mittragen in den jetzigen Prüfungszeiten bezeugt. Ganz herzlichen Dank Euch allen! Wir beten für eine Erweckung in der Schweiz. Jesus ist Sieger!


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