Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2019 / Andachten im August 2019 / für Donnerstag den 08.08.2019

für Donnerstag den 08.08.2019

Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er's nehmen und euch verkündigen.

(Johannes 16,14)

Kapitel 17

1 Das habe ich zu euch geredet, dass ihr nicht zu Fall kommt.

2 Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen. Es kommt aber die Zeit, dass, wer euch tötet, meinen wird, er tue Gott einen Dienst.

3 Und das werden sie tun, weil sie weder meinen Vater noch mich erkennen.

4 Aber dies habe ich zu euch geredet, damit, wenn ihre Stunde kommen wird, ihr daran denkt, dass ich's euch gesagt habe. Zu Anfang aber habe ich es euch nicht gesagt, denn ich war bei euch.

5 Jetzt aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat; und niemand von euch fragt mich: Wo gehst du hin?

6 Doch weil ich dies zu euch geredet habe, ist euer Herz voll Trauer.

7 Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, werde ich ihn zu euch senden.

8 Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht;

9 über die Sünde: dass sie nicht an mich glauben;

10 über die Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht seht;

11 über das Gericht: dass der Fürst dieser Welt gerichtet ist.

12 Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen.

13 Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in aller Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.

14 Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er's nehmen und euch verkündigen.

15 Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich gesagt: Er nimmt es von dem Meinen und wird es euch verkündigen.

Johannes 16,1-15

 

Große Verfolgung in schrecklicher Verblendung: «Dass, wer euch tötet, meinen wird, er tue Gott einen Dienst damit» (V. 1-4). Jesus geht zum Vater, um den Heiligen Geist zu senden, der die Welt überführt:
1. Von der Sünde des Unglaubens;
2. Von der Gerechtigkeit;
3. Vom Gericht über den Fürsten dieser Welt (V. 5-11).
Der Geist der Wahrheit leitet in die ganze Wahrheit, redet nicht von sich selbst, sondern direkt von Jesus Christus, weil alles, was des Vaters ist, Sein ist (V. 12-15). Jesus ist der Weg zum Vater, aber auch der Geber des Heiligen Geistes. «... will ich ihn zu euch senden» (V. 7) «... von dem Meinen wird er's nehmen und euch verkündigen» (V. 14).

Mögen die unmissverständlichen Worte Jesu Christi über den Heiligen Geist von allen Gläubigen ernst genommen werden und in den Herzen bewirken, dass der Heilige Geist vollumfänglich ins Herz aufgenommen und Ihm gegenüber Gehorsam geübt wird. Wir beten um eine Erweckung und um ein mächtiges Wirken des Heiligen Geistes, der den Sünder von seiner Sünde überführt. Der Heilige Geist öffnet uns das von Ihm inspirierte Wort Gottes, die Bibel. Er schafft in uns Demut und Leben.

 


Radio Freundes-Dienst
radiofd player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Radio Freundes-Dienst Schweiz
radiofd schweiz player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Spenden
Bild: Spenden Sie bitte!

Sprachwahl: Für Ihre Sprache klicken Sie bitte die passende Landesflagge an.