Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Mittwoch den 14.08.2019

Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis.

(Sprüche 1,7)

1 Dies sind die Sprüche Salomos, des Sohnes Davids, des Königs von Israel,

2 um zu lernen Weisheit und Zucht und zu verstehen verständige Rede,

3 dass man annehme Zucht, die da klug macht, Gerechtigkeit, Recht und Redlichkeit;

4 dass die Unverständigen klug werden und die Jünglinge vernünftig und besonnen.

5 Wer weise ist, der höre zu und wachse an Weisheit, und wer verständig ist, der lasse sich raten,

6 dass er verstehe Sprüche und Gleichnisse, die Worte der Weisen und ihre Rätsel.

7 Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis. Die Toren verachten Weisheit und Zucht.

8 Mein Sohn, gehorche der Zucht deines Vaters und verlass nicht das Gebot deiner Mutter;

9 denn das ist ein schöner Schmuck für dein Haupt und eine Kette an deinem Halse.

10 Mein Sohn, wenn dich die bösen Buben locken, so folge nicht.

11 Wenn sie sagen: »Geh mit uns! Wir wollen auf Blut lauern und den Unschuldigen nachstellen ohne Grund;

12 wir wollen sie verschlingen wie das Totenreich die Lebendigen, und die Frommen sollen sein wie die, welche hinunter in die Grube fahren;

13 wir wollen kostbares Gut finden, wir wollen unsre Häuser mit Raub füllen;

14 wage es mit uns! Einen Beutel nur soll es für uns alle geben«

15 mein Sohn, wandle den Weg nicht mit ihnen, halte deinen Fuß fern von ihrem Pfad;

16 denn ihre Füße laufen zum Bösen und eilen, Blut zu vergießen.

17 Denn es ist vergeblich, das Netz auszuspannen vor den Augen der Vögel.

18 Sie aber lauern ihrem eigenen Blut auf und trachten einander nach dem Leben.

19 So geht es allen, die nach unrechtem Gewinn trachten; er nimmt ihnen das Leben.

Sprüche 1,1-19

 

Weisheit und Zucht sind untrennbar verbunden. Fürchten wir genügend den HERRN, haben wir wirklich Ehrfurcht vor Ihm? Gottesfurcht vertreibt Menschenfurcht (V. 1-7). Ungehorsam gegen die Eltern und schlechte Gesellschaft – ein Zeichen der Endzeit (vgl. 2. Tim. 3,1-5) – und Materialismus bringen die Menschheit ins Verderben (V. 10-19). Lasst uns die praktischen Lebensregeln Gottes im Alltag befolgen.

Wir beten, dass biblische Gottesfurcht das Leben der Gläubigen bestimmt, und bei den Ungläubigen ein großes Erschrecken über die eigene Sünde und wahrhaftige Buße und Umkehr bewirkt. Wir beten insbesondere für das Missionszentrum in Togo/Westafrika mit Ambulatorium, Apotheke, Berufsausbildung. Dank sei dem HERRN für Sein mächtiges Wirken an den Lesern der FD Traktate.

 


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