Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Freitag den 23.08.2019

So tu doch dies, mein Sohn, damit du wieder frei werdest.

(Sprüche 6,3)

1 Mein Sohn, hast du gebürgt für deinen Nächsten und hast du Handschlag gegeben für einen andern,

2 so bist du gebunden durch die Rede deines Mundes und gefangen in den Reden deines Mundes.

3 Deshalb tu doch dies, mein Sohn, und rette dich; denn du bist in deines Nächsten Hand: Geh hin, dränge und bestürme deinen Nächsten!

4 Lass deine Augen nicht schlafen noch deine Augenlider schlummern.

5 Errette dich wie ein Reh aus der Schlinge und wie ein Vogel aus der Hand des Fängers.

6 Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh ihre Wege an und werde weise!

7 Wenn sie auch keinen Fürsten noch Hauptmann noch Herrn hat,

8 so bereitet sie doch ihr Brot im Sommer und sammelt ihre Speise in der Ernte.

9 Wie lange liegst du, Fauler! Wann willst du aufstehen von deinem Schlaf?

10 Ja, schlafe noch ein wenig, schlummre ein wenig, schlage die Hände ineinander ein wenig, dass du schläfst,

11 so wird dich die Armut übereilen wie ein Räuber und der Mangel wie ein gewappneter Mann.

12 Ein heilloser Mensch, ein nichtswürdiger Mann, wer einhergeht mit trügerischem Munde,

13 wer winkt mit den Augen, gibt Zeichen mit den Füßen, zeigt mit den Fingern,

14 trachtet nach Bösem und Verkehrtem in seinem Herzen und richtet allezeit Streit an.

15 Darum wird plötzlich sein Verderben über ihn kommen, und er wird schnell zerschmettert werden, und keine Hilfe ist da.

16 Diese sechs Dinge hasst der HERR, diese sieben sind ihm ein Gräuel:

17 stolze Augen, falsche Zunge, Hände, die unschuldiges Blut vergießen,

18 ein Herz, das arge Ränke schmiedet, eilige Füße, die zum Bösen laufen,

19 ein falscher Zeuge, der frech Lügen redet, und wer Streit zwischen Brüdern anrichtet.

Sprüche 6,1-19

 

Bürgschaften sind Schlingen mit unabsehbaren Folgen und bringen schlaflose Nächte (V. 1-5). Arbeitsscheu und Faulheit bringen Armut. «Geh hin zur Ameise ...» (V. 6-11).
Kennzeichen eines heillosen Menschen:
1. ein trügerischer Mund;
2. augenzwinkernd;
3. mit Füßen deutend;
4. mit Fingern zeigend;
5. nach Bösem trachtend;
6. Verkehrtheit des Herzens und Hader anrichtend;
plötzliches Verderben kommt über ihn (V. 12- 15). Prüfen wir uns vor dem HERRN, ob wir von den Dingen in V. 17-19, die der HERR hasst, wirklich frei sind. Jesu Blut reinigt von aller Sünde.

Wir beten für die vielen Neubekehrten und auch langjährigen Gläubigen, dass wir unserem Herrn Jesus Christus, der Sein Leben für uns am Kreuz ganz geopfert hat, in wahrhaftiger Liebe nachfolgen, für Ihn leben und alle sündlichen Gewohnheiten ablegen. Möge der HERR viele Herzen erwecken, befreien und mit Seinem Blut reinigen (vgl. 1. Joh. 1,7).


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