Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Mittwoch den 18.09.2019

So auch die Gnade herrsche durch die Gerechtigkeit zum ewigen Leben durch Jesus Christus, unsern Herrn.

(Römer 5,21)

12 Deshalb, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und der Tod durch die Sünde, so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben.

13 Denn die Sünde war wohl in der Welt, ehe das Gesetz kam; aber wo kein Gesetz ist, da wird Sünde nicht angerechnet.

14 Dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, die nicht gesündigt hatten durch die gleiche Übertretung wie Adam, welcher ist ein Bild dessen, der kommen sollte.

15 Aber nicht verhält sich's mit der Gnadengabe wie mit der Sünde. Denn wenn durch die Sünde des Einen die Vielen gestorben sind, um wie viel mehr ist Gottes Gnade und Gabe den Vielen überreich zuteilgeworden in der Gnade des einen Menschen Jesus Christus.

16 Und nicht verhält es sich mit der Gabe wie mit dem, was durch den einen Sünder geschehen ist. Denn das Urteil hat von dem Einen her zur Verdammnis geführt, die Gnade aber hilft aus vielen Sünden zur Gerechtigkeit.

17 Denn wenn wegen der Sünde des Einen der Tod geherrscht hat durch den Einen, um wie viel mehr werden die, welche die Fülle der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, herrschen im Leben durch den Einen, Jesus Christus.

18 Wie nun durch die Sünde des Einen die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist, so ist auch durch die Gerechtigkeit des Einen für alle Menschen die Rechtfertigung gekommen, die zum Leben führt.

19 Denn wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen zu Sündern geworden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten.

20 Das Gesetz aber ist hinzugekommen, auf dass die Sünde mächtiger würde. Wo aber die Sünde mächtig geworden ist, da ist die Gnade noch viel mächtiger geworden,

21 damit, wie die Sünde geherrscht hat durch den Tod, so auch die Gnade herrsche durch die Gerechtigkeit zum ewigen Leben durch Jesus Christus, unsern Herrn.

Römer 5,12-21

 

Der Tod herrscht über alle Menschen wegen der Erbsünde seit Adam, also vor dem Gesetz Mose (V. 12-14). Die Fülle der Gnade ist uns aber im Herrn Jesus Christus geschenkt: «welche die Fülle der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, herrschen im Leben durch den Einen, Jesus Christus» (V. 15-19). Im Herrn Jesus Christus haben wir das ewige Leben, denn «wo aber die Sünde mächtig geworden ist, da ist doch die Gnade noch viel mächtiger geworden». Jesus ist Sieger! (V. 20-21).

Der FD Zweig in Frankreich bedarf besonderer Fürbitte. Der HERR schenkt reichen Segen durch die Missionsarbeit, doch es gibt auch harten Widerstand (Islam, Atheismus, Materialismus). Aber unser Herr Jesus Christus, der die Welt überwunden hat, ist Sieger. Betet für unsere Hauptverantwortlichen, Luigi und Isabelle Ranieri, alle Mithelfenden, Traktatverteiler, Geber und Beter sowie für die Vielen, die uns schreiben, auch aus Belgien, damit sich viele bekehren und bereit sind, ihr Leben nach dem Willen Gottes auszurichten.


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