Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2019 / Andachten im September 2019 / für Samstag den 21.09.2019

für Samstag den 21.09.2019

Fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich bin bei dir und will dich erretten, spricht der HERR.

(Jeremia 1,8)

1 Dies sind die Worte Jeremias, des Sohnes Hilkijas, aus dem Priestergeschlecht zu Anatot im Lande Benjamin.

2 Zu ihm geschah das Wort des HERRN zur Zeit Josias, des Sohnes Amons, des Königs von Juda, im dreizehnten Jahr seiner Herrschaft

3 und hernach zur Zeit Jojakims, des Sohnes Josias, des Königs von Juda, bis ans Ende des elften Jahres Zedekias, des Sohnes Josias, des Königs von Juda, bis Jerusalem weggeführt wurde im fünften Monat.

4 Und des HERRN Wort geschah zu mir:

5 Ich kannte dich, ehe ich dich im Mutterleibe bereitete, und sonderte dich aus, ehe du von der Mutter geboren wurdest, und bestellte dich zum Propheten für die Völker.

6 Ich aber sprach: Ach, Herr HERR, ich tauge nicht zu predigen; denn ich bin zu jung.

7 Der HERR sprach aber zu mir: Sage nicht: »Ich bin zu jung«, sondern du sollst gehen, wohin ich dich sende, und predigen alles, was ich dir gebiete.

8 Fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich bin bei dir und will dich erretten, spricht der HERR.

9 Und der HERR streckte seine Hand aus und rührte meinen Mund an und sprach zu mir: Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund.

10 Siehe, ich setze dich heute über Völker und Königreiche, dass du ausreißen und einreißen, zerstören und verderben sollst und bauen und pflanzen.

Jeremia 1,1-10

 

Jeremia wurde ca. 50 Jahre vor der babylonischen Gefangenschaft vom HERRN in den Dienst berufen (V. 1-3). Die Vorausbestimmung für den Dienst geschah durch des HERRN Wort an den jungen Jeremia (V. 4-6). Wer vom Herrn Jesus Christus zum Dienst berufen wird, soll nie auf sich selbst blicken (zu jung, zu alt usw.), «sondern du sollst gehen, wohin ich dich sende.» Die Gegenwart des HERRN befreit von Menschenfurcht. Ihm können wir vertrauen. Unser Herr Jesus Christus legt auch heute den Seinen durch den Heiligen Geist die Worte in den Mund (vgl. Mark. 13,11). Jesus ist Sieger! (V. 7-10).

In verschiedenen Ländern werden bibelgläubige Christen verfolgt und können sich nur unter Todesgefahr im Namen Jesu versammeln. Wir beten für unsere Glaubensgeschwister in Not, Verfolgung und Bedrängnis, sowie für jene, welche unter Hunger leiden, in bitterer Armut leben und von Kriegen und Krankheiten gezeichnet sind. Möge der HERR ihnen allen Kraft zum Ausharren schenken, ihr mutiges Zeugnis reich segnen, sie fest stehen lassen und trösten nach Seinem Wort: «Fürchte dich nicht … denn ich bin bei dir und will dich erretten» (Jer. 1,8).


Radio Freundes-Dienst
radiofd player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Radio Freundes-Dienst Schweiz
radiofd schweiz player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Spenden
Bild: Spenden Sie bitte!

Sprachwahl: Für Ihre Sprache klicken Sie bitte die passende Landesflagge an.