Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Sonntag den 22.09.2019

Mache dich auf und predige ihnen alles, was ich dir gebiete.

(Jeremia 1,17)

11 Und es geschah des HERRN Wort zu mir: Jeremia, was siehst du? Ich sprach: Ich sehe einen erwachenden Zweig.

12 Und der HERR sprach zu mir: Du hast recht gesehen; denn ich will wachen über meinem Wort, dass ich's tue.

13 Und es geschah des HERRN Wort zum zweiten Mal zu mir: Was siehst du? Ich sprach: Ich sehe einen siedenden Kessel überkochen von Norden her.

14 Und der HERR sprach zu mir: Von Norden her wird das Unheil losbrechen über alle, die im Lande wohnen.

15 Denn siehe, ich will rufen alle Geschlechter der Königreiche des Nordens, spricht der HERR, dass sie kommen sollen und ihre Throne setzen vor die Tore Jerusalems und rings um die Mauern her und vor alle Städte Judas.

16 Und ich will mein Gericht über sie ergehen lassen um all ihrer Bosheit willen, dass sie mich verlassen und andern Göttern opfern und ihrer Hände Werk anbeten.

17 So gürte nun deine Lenden und mache dich auf und predige ihnen alles, was ich dir gebiete. Erschrick nicht vor ihnen, auf dass ich dich nicht erschrecke vor ihnen!

18 Denn ich will dich heute zur festen Stadt, zur eisernen Säule, zur ehernen Mauer machen wider das ganze Land: wider die Könige Judas, wider seine Großen, wider seine Priester, wider das Volk des Landes,

19 dass, wenn sie auch wider dich streiten, sie dir dennoch nichts anhaben können; denn ich bin bei dir, spricht der HERR, dass ich dich errette.

Jeremia 1,11-19

 

Der «erwachende Zweig» deutet auf die Gründung des Staates Israel im Jahre 1948 hin. Gott wacht über Seinem Wort, auch über den Endzeitprophezeiungen. Der überkochende Kessel bedeutet, dass bald Unheil aus dem Norden (V. 13-15; vgl. Hes. 38,15; 39,2 «aus dem äußersten Norden»), d.h. von Russland über Iran, Irak und Syrien kommen wird, weil Israel den HERRN verlassen hat «und ihrer Hände Werk anbeten» (V. 16). Auch Israel braucht heute die Erlösung durch Jesus Christus (V. 17-19). Wehe uns, wenn wir Israel, statt das Evangelium Jesu Christi zu bringen, nur «ihrer Hände Werk» bestaunen und fördern helfen.

Wir danken unserem Herrn Jesus Christus für Sein mächtiges Wirken durch unsere Radiosendungen. Bitte betet täglich für die FD Radiomission und die beiden Verkündiger, Josef Schmid und Samuel J. Schmid. Möge der HERR ihnen Gnade, Kraft, Weisheit und Gesundheit für jede Sendung schenken und weitere bibeltreue und Geist erfüllte Verkündiger in diesen gesegneten Dienst berufen. «Gelobt sei der Herr täglich. Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch» (Ps. 68,20).


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