Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Montag den 23.09.2019

So spricht der HERR: Ich gedenke der Treue deiner Jugend.

(Jeremia 2,2)

1 Und des HERRN Wort geschah zu mir:

2 Geh hin und predige Jerusalem öffentlich und sprich: So spricht der HERR: Ich gedenke der Treue deiner Jugend und der Liebe deiner Brautzeit, wie du mir folgtest in der Wüste, im Lande, da man nicht sät.

3 Da war Israel dem HERRN heilig, die Erstlingsfrucht seiner Ernte. Wer davon essen wollte, machte sich schuldig, und Unheil musste über ihn kommen, spricht der HERR.

4 Hört des HERRN Wort, ihr vom Hause Jakob und alle Geschlechter vom Hause Israel!

5 So spricht der HERR: Was haben doch eure Väter Unrechtes an mir gefunden, dass sie von mir wichen und hingen den nichtigen Götzen an und wurden so zunichte

6 und dachten niemals: Wo ist der HERR, der uns aus Ägyptenland führte und leitete uns in der Wüste, im wilden, ungebahnten Lande, im dürren und finstern Lande, im Lande, das niemand durchwandert und kein Mensch bewohnt?

7 Und ich brachte euch in ein fruchtbares Land, dass ihr äßet seine Früchte und Güter. Aber als ihr hineinkamt, machtet ihr mein Land unrein und mein Eigentum mir zum Gräuel.

8 Die Priester fragten nicht: Wo ist der HERR?, und die Hüter des Gesetzes achteten meiner nicht, und die Hirten wurden mir untreu, und die Propheten weissagten im Namen des Baal und hingen den Götzen an, die nicht helfen können.

9 Darum muss ich noch weiter mit euch und mit euren Kindeskindern rechten, spricht der HERR.

10 Denn geht hin zu den Inseln der Kittäer und schaut, und sendet nach Kedar und gebt genau acht und schaut, ob's daselbst so zugeht:

11 ob die Heiden ihre Götter wechseln, die doch keine Götter sind. Aber mein Volk hat seine Herrlichkeit eingetauscht gegen einen Götzen, der nicht helfen kann!

12 Entsetze dich, Himmel, darüber, erschrick und erbebe gar sehr, spricht der HERR.

13 Denn mein Volk tut eine zwiefache Sünde: Mich, die lebendige Quelle, verlassen sie und machen sich Zisternen, die doch rissig sind und das Wasser nicht halten.

Jeremia 2,1-13

 

Wie Israel, so sind auch viele Gläubige anfänglich dem HERRN treu und genießen den besonderen Schutz Gottes (V. 1-3). Jesus Christus bringt die Seinen ins verheißene Land. Doch wie rasch wird nicht mehr nach dem HERRN und Seinem Wort gefragt und falschen Götzen (z.B. dem Geld) gedient (V. 4-9). Lasst uns die Herrlichkeit des HERRN nicht gegen Götzen eintauschen (V. 11). Hüten wir uns vor der doppelten Sünde in Vers 13! Jesus Christus ist unsere lebendige Quelle. Alles andere ist verkehrt.

Unsere Traktate und Schriften erreichen auch in Italien viele Menschen in innerer Not und Verzweiflung. Wir danken unserem Herrn Jesus Christus für alle, die Seine Rettermacht erlebt haben, und für die Ewigkeitsfrucht, die Er durch den Dienst von FD Italien unter der Leitung von Fulvia Butti schenkt. Bitte betet für die zahlreichen Traktatverteiler und missionierenden Gemeinden in allen Regionen und für das FD Mitarbeiterteam. Wir danken dem HERRN für die neuen Kontakte, die Er in den letzten Monaten geschenkt hat.


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