Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Dienstag den 24.09.2019

Ich aber hatte dich gepflanzt als einen edlen Weinstock.

(Jeremia 2,21)

14 Ist denn Israel ein Sklave oder unfrei geboren? Warum ist er zum Raub geworden?

15 Löwen brüllten über ihm, brüllten laut und verwüsteten sein Land. Seine Städte sind verbrannt, sodass niemand darin wohnt.

16 Dazu scheren die Leute von Memphis und Tachpanhes dir den Kopf kahl.

17 Das alles hast du dir doch selbst bereitet, weil du den HERRN, deinen Gott, verlässt, sooft er dich den rechten Weg leiten will.

18 Was hilft's dir, dass du nach Ägypten ziehst und willst vom Nil trinken? Und was hilft's dir, dass du nach Assyrien ziehst und willst vom Euphrat trinken?

19 Deine Bosheit ist schuld, dass du so geschlagen wirst, und dein Ungehorsam, dass du so gestraft wirst. Und du musst innewerden und erfahren, was es für Jammer und Herzeleid bringt, den HERRN, deinen Gott, zu verlassen und mich nicht zu fürchten, spricht Gott, der HERR Zebaoth.

20 Denn von jeher hast du dein Joch zerbrochen und deine Bande zerrissen und gesagt: Ich will nicht unterworfen sein! Sondern auf allen hohen Hügeln und unter allen grünen Bäumen triebst du Hurerei.

21 Ich aber hatte dich gepflanzt als einen edlen Weinstock, ein ganz echtes Gewächs. Wie bist du mir denn geworden zu einem schlechten, wilden Weinstock?

22 Und wenn du dich auch mit Lauge wüschest und nähmest viel Seife dazu, so bleibt doch der Schmutz deiner Schuld vor mir, spricht Gott der HERR.

23 Wie wagst du denn zu sagen: Ich bin nicht unrein, ich habe mich nicht an die Baale gehängt? Sieh doch, wie du es treibst im Tal, und bedenke, was du getan hast! Du läufst kreuz und quer wie eine schnelle Kamelstute,

24 wie eine Wildeselin in der Wüste, wenn sie vor großer Brunst lechzt und läuft, dass niemand sie aufhalten kann. Wer sie haben will, muss nicht weit laufen; er trifft sie zur Zeit ihrer Brunst.

25 Schone doch deine Füße, dass sie nicht wund werden, und deine Kehle, dass sie nicht durstig werde. Aber du sprachst: Da wird nichts draus; ich muss die Fremden lieben und ihnen nachlaufen.

Jeremia 2,14-25

 

Wer den HERRN verlässt, kommt unter das Gericht Gottes. «Deine Bosheit ist schuld ...» (V. 14-19). Lasst uns dem Herrn Jesus Christus untertänig sein (V. 20). Er hat uns erlöst und gereinigt mit Seinem Blut. Eine andere Reinigung von der Sünde ist unmöglich (V. 21-22). Wer sagt: «Ich bin nicht unrein», ist in die Sünde derart verstrickt, dass Brunst und Sucht zur Abgötterei (Zauberei, Aberglaube, Astrologie, Horoskope, Materialismus, Spiritismus usw.) unbesiegt herrschen. Nur klare Reue, Demütigung und Umkehr zum Herrn Jesus Christus machen den Menschen frei und gottgefällig.

In der Zentralstelle in Biberstein / Schweiz werden die Vorbereitungen sämtlicher Drucksachen gemacht, wobei die Druckvorstufe ein Engpass ist. Wir beten um fähiges Fachpersonal (Texterfassung, Gestaltung, Bildbearbeitung) für unsere Traktate, Missionsschriften, Kinderzeitschriften, Broschüren und Bücher, Evangelien in Fremdsprachen, Bibelkurse, Kalender usw. Möge der HERR weiterhin Gnade schenken, dass alle unsere Schriften den biblisch fundierten, geistlichen, ansprechenden Inhalt haben, dass sich Menschen zum Sohn Gottes bekehren und Gläubige ermutigt und im Glauben erweckt werden.


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