Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2019 / Andachten im September 2019 / für Freitag den 27.09.2019

für Freitag den 27.09.2019

Siehe, wir kommen zu dir; denn du bist der HERR, unser Gott.

(Jeremia 3,22)

14 Kehrt um, ihr abtrünnigen Kinder, spricht der HERR, denn ich bin euer Herr! Und ich will euch holen, einen aus einer Stadt und zwei aus einem Geschlecht, und will euch bringen nach Zion.

15 Und ich will euch Hirten geben nach meinem Herzen, die euch weiden sollen in Einsicht und Weisheit.

16 Und es soll geschehen, wenn ihr zahlreich geworden seid und euch ausgebreitet habt im Lande, so soll man, spricht der HERR, in jenen Tagen nicht mehr sagen: Die Bundeslade des HERRN. Man wird ihrer nicht mehr gedenken noch nach ihr fragen noch sie vermissen; und sie wird nicht wieder gemacht werden.

17 Sondern zu jener Zeit wird man Jerusalem nennen »Des HERRN Thron«, und es werden sich dahin sammeln alle Völker um des Namens des HERRN willen zu Jerusalem, und sie werden nicht mehr wandeln in dem, was ihr böses Herz will.

18 In jenen Tagen wird das Haus Juda zum Haus Israel gehen. Sie werden miteinander heimkommen von Norden her in das Land, das ich euren Vätern zum Erbe gegeben habe.

19 Und ich dachte: Wie gern will ich dich unter die Söhne aufnehmen und dir das liebe Land geben, das allerschönste Erbteil unter den Völkern! Und ich dachte, du würdest mich dann »Lieber Vater« nennen und nicht von mir weichen.

20 Aber das Haus Israel hat mir nicht die Treue gehalten, gleichwie eine Frau wegen ihres Liebhabers nicht die Treue hält, spricht der HERR.

21 Man hört ein klägliches Heulen und Weinen der Israeliten auf den Höhen, weil sie übel getan und den HERRN, ihren Gott, vergessen haben.

22 Kehrt zurück, ihr abtrünnigen Kinder, so will ich euch heilen von eurem Ungehorsam. »Siehe, wir kommen zu dir; denn du bist der HERR, unser Gott.

23 Wahrlich, es ist ja nichts als Betrug mit den Hügeln und mit dem Lärm auf den Bergen. Wahrlich, es hat Israel keine andere Hilfe als am HERRN, unserm Gott.

24 Der schändliche Baal hat gefressen, was unsere Väter erworben hatten, von unsrer Jugend an, ihre Schafe und Rinder, Söhne und Töchter.

25 So müssen wir uns betten in unsere Schande, und unsre Schmach soll uns bedecken. Denn wir haben gesündigt wider den HERRN, unsern Gott, wir und unsere Väter, von unsrer Jugend an bis auf den heutigen Tag, und haben nicht gehorcht der Stimme des HERRN, unseres Gottes.«

Jeremia 3,14-25

 

Gott ruft Seine abtrünnigen Kinder zur Umkehr auf, «denn ich bin euer HERR!» Er sammelt sie aus der Zerstreuung und will ihnen Hirten geben nach Seinem Herzen. Die Zeit der Bundeslade ist vorbei; unser Herr Jesus Christus ist in Jerusalem für unsere Sünden am Kreuz gestorben und auferstanden (V. 14-18). Gott segnet in Seiner Liebe und erwartet Gegenliebe von Seinem Volk. Doch dieses handelt nicht treu (V. 19-20). Nochmals kommt das Gericht Gottes über sie (V. 21). Gott will sie vom Ungehorsam heilen (V. 22). Wirkliche Umkehr zum HERRN geht nicht ohne Beugung und Bekennen der Sünde (V. 22-25). Unser Herr Jesus Christus allein hat unsere Sünde am Kreuz gesühnt. Ob Jude oder Nichtjude, wir brauchen Jesus Christus!

Wir danken dem HERRN für Sein Wirken durch den FD-Zweig Rumänien, wo der vorbildliche Einsatz unserer Mitarbeitenden unter der Leitung von Pál und Ibolya Bálint viel Ewigkeitsfrucht bringt. Durch die Gefängnismission mit Verkündigungs- und Seelsorgedienste in mehreren Gefängnissen haben sich mittlerweile viele Gefangene bekehrt und sind nun selber klare Zeugen Jesu Christi. Auch unsere schriftlichen Bibelkurse sind in den Gefängnissen sehr beliebt und werden für viele Gefangene zum reichen geistlichen Segen.


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