Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Samstag den 28.09.2019

Pflüget ein Neues und säet nicht unter die Dornen!

(Jeremia 4,3)

1 Willst du dich, Israel, bekehren, spricht der HERR, so kehre dich zu mir! Und wenn du deine gräulichen Götzen von meinem Angesicht wegtust, so brauchst du nicht mehr umherzuschweifen,

2 und wenn du ohne Heuchelei recht und heilig schwörst: »So wahr der HERR lebt«, dann werden Völker sich Segen wünschen durch ihn und sich seiner rühmen.

3 Denn so spricht der HERR zu denen in Juda und zu Jerusalem: Pflüget ein Neues und säet nicht unter die Dornen!

4 Beschneidet euch für den HERRN und tut weg die Vorhaut eures Herzens, ihr Männer von Juda und ihr Leute von Jerusalem, auf dass nicht um eurer Bosheit willen mein Grimm ausfahre wie Feuer und brenne, sodass niemand löschen kann.

5 Verkündet in Juda und schreit laut in Jerusalem und sprecht: »Blast die Posaune im Lande!« Ruft mit voller Stimme und sprecht: »Sammelt euch und lasst uns in die festen Städte ziehen!«

6 Richtet in Zion ein Zeichen auf; flieht und säumet nicht! Denn ich bringe von Norden Unheil herzu und großen Jammer.

7 Es steigt herauf der Löwe aus seinem Dickicht, und der Verderber der Völker hat sich aufgemacht und ist ausgezogen von seiner Stätte, dein Land zu verwüsten und deine Städte zu verbrennen, sodass niemand darin wohnt.

8 Darum zieht den Sack an, klagt und heult; denn der grimmige Zorn des HERRN will sich nicht von uns wenden.

9 Zu der Zeit, spricht der HERR, wird dem König und den Fürsten der Mut entfallen, die Priester werden bestürzt und die Propheten erschrocken sein.

10 Ich aber sprach: Ach, Herr HERR, du hast dies Volk und Jerusalem sehr getäuscht, als du sagtest: »Es wird Friede bei euch sein«, wo doch das Schwert uns ans Leben geht!

Jeremia 4,1-10

 

Die Bekehrung zum Herrn Jesus Christus setzt die Aufgabe der fremden Götzen und der Heuchelei voraus. «... säet nicht unter die Dornen» (betrügerischer Reichtum und Sorgen der Welt; vgl. Matth. 13,22). Gottes Zorn entbrennt über alle menschliche Bosheit (V. 1-4). «Denn ich bringe von Norden Unheil ... der Löwe aus seinem Dickicht, und der Verderber der Völker ...» bringt Verwüstung und großen Jammer über Jerusalem. Dies ist der Zorn Gottes wegen der Sünde Seines Volkes (V. 5-6). Über alle kommt Schrecken; statt Friede wütet das Schwert (V. 9-11).

Gepriesen sei der HERR, dass die FD-Hilfswerke vielen Menschen die Liebe Gottes im tätigen Glauben bringen dürfen. In Haiti / Zentralamerika geschieht dies durch drei Schulen mit ca. 1600 Schulkindern, durch die Nähschule für Jugendliche sowie durch Notversorgung der Hungerleidenden. In Togo / Westafrika dürfen wir Menschen im medizinischen Zentrum mit Geburtenabteilung und Apotheke in gesundheitlichen Anliegen beistehen und in der Jugendarbeit Studenten mit sportlichen Aktivitäten mit dem Evangelium erreichen. Möge der HERR alle mittragenden Freunde in Europa, welche diese Hilfswerke ermöglichen, reich segnen und weitere dazu berufen.


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