Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Sonntag den 29.09.2019

Das hast du zum Lohn für deinen Wandel und dein Tun.

(Jeremia 4,18)

11 Zu der Zeit wird man diesem Volk und Jerusalem sagen: »Es kommt ein heißer Wind von den kahlen Höhen aus der Wüste, geraden Weges zu der Tochter meines Volks, nicht zum Worfeln noch zum Sichten.«

12 Ja, ein Wind kommt auf mein Geheiß, der ihnen zu stark sein wird; da will ich dann mit ihnen rechten.

13 Siehe, er fährt daher wie Wolken, und seine Wagen sind wie ein Sturmwind, seine Rosse sind schneller als Adler. Weh uns! Wir sind verloren!

14 So wasche nun, Jerusalem, dein Herz von der Bosheit, auf dass dir geholfen werde. Wie lange wollen bei dir bleiben deine heillosen Gedanken?

15 Horch, Kunde kommt von Dan her und eine böse Botschaft vom Gebirge Ephraim.

16 Sagt an den Völkern, verkündet in Jerusalem: Belagerer kommen aus fernen Landen und erheben Kriegsgeschrei gegen die Städte Judas.

17 Sie lagern sich um Jerusalem her wie die Wächter auf dem Felde; denn es hat mich erzürnt, spricht der HERR.

18 Das hast du zum Lohn für deinen Wandel und dein Tun. Das kommt von deiner Bosheit, dass es so bitter um dich steht und dir bis ans Herz dringt.

19 Wie ist mir so weh, so weh! Ich winde mich. Mein Herz pocht in meiner Brust. Ich kann nicht schweigen; denn den Hall der Posaune habe ich gehört, den Lärm der Feldschlacht;

20 Niederlage auf Niederlage wird gemeldet. Denn das ganze Land wird verheert, plötzlich sind meine Hütten und meine Zelte zerstört.

21 Wie lange soll ich noch das Feldzeichen sehen und der Posaune Hall hören?

22 Aber mein Volk ist toll, mich kennen sie nicht. Töricht sind sie und ohne Einsicht; weise sind sie genug, Übles zu tun, aber Gutes zu tun verstehen sie nicht.

Jeremia 4,11-22

 

«Zu der Zeit» (= in der Endzeit) kommt ein «heißer Wind» auf Gottes Geheiß. Die Zeit naht, wo sich auch V. 13 erfüllt: «Er fährt daher wie Wolken» (= Luftkrieg), «seine Wagen sind wie ein Sturmwind» (= modernste Kriegswaffen), «seine Rosse sind schneller als Adler» (= Raketen, Flugwaffen) bringen Hoffnungslosigkeit. «Weh uns! Wir sind verloren!» Wird sich Jerusalem von seiner Bosheit jetzt reinigen lassen? (V. 11-14). Die Belagerer aus fremden Landen kommen auf dem Landweg, über Dan und Ephraim (V. 15-17). Gott lässt in Seinem Zorn «Niederlage auf Niederlage» zu. Doch Israel kehrt nicht um (V. 18-22). Solange Israel Jesus Christus als Erlöser und König ablehnt, lastet der Zorn Gottes auf ihm. Auch Israel braucht Jesus!

Wir beten um Glaubensvertiefung und Hingabe an Jesus aller Gläubigen, insbesondere der Beter, Leitenden und Mitarbeitenden im gesegneten FD Missionswerk International. Wir alle brauchen Heiligung und Erweckung und dass wir noch entschiedener den Leidensweg zu gehen bereit sind und noch klarer unseren Herrn Jesus Christus bekennen. Wir beten um Erneuerung der ersten Liebe in den Herzen der Kinder Gottes weltweit und um noch mehr vom Heiligen Geist erfüllte und brennende Zeugen Jesu Christi.


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