Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2019 / Andachten im Oktober 2019 / für Mittwoch den 02.10.2019

für Mittwoch den 02.10.2019

Doch will ich, spricht der HERR, auch zu jener Zeit mit euch nicht ganz ein Ende machen.

(Jeremia 5,18)

10 Stürmt die schützenden Mauern und verwüstet die Weingärten; aber verwüstet sie nicht ganz! Reißt ihre Weinreben weg; denn sie gehören nicht dem HERRN!

11 Denn treulos geworden sind sie mir, das Haus Israel und das Haus Juda, spricht der HERR.

12 Sie verleugneten den HERRN und sprachen: »Das tut er nicht; so übel wird es uns nicht gehen; Schwert und Hunger werden wir nicht sehen.«

13 Die Propheten werden zu Wind und Gottes Wort ist nicht in ihnen. So ergehe es ihnen selbst!

14 Darum spricht der HERR, der Gott Zebaoth: Weil ihr solche Reden führt, siehe, so will ich meine Worte in deinem Munde zu Feuer machen und dies Volk zu Brennholz, dass es verzehrt werde.

15 Siehe, ich will über euch vom Hause Israel ein Volk von ferne her bringen, spricht der HERR, ein Volk von unerschöpflicher Kraft, ein uraltes Volk, ein Volk, dessen Sprache du nicht verstehst, und was sie reden, kannst du nicht vernehmen.

16 Seine Köcher sind wie offene Gräber; es sind lauter Helden.

17 Sie werden deine Ernte und dein Brot verzehren, sie werden deine Söhne und Töchter fressen, sie werden deine Schafe und Rinder verschlingen, sie werden deine Weinstöcke und Feigenbäume verzehren; deine festen Städte, auf die du dich verlässt, werden sie mit dem Schwert verderben.

18 Doch will ich, spricht der HERR, auch zu jener Zeit mit euch nicht ganz ein Ende machen.

19 Und wenn sie sagen: Warum tut uns der HERR, unser Gott, dies alles?, sollst du ihnen antworten: Wie ihr mich verlasst und fremden Göttern dient in eurem eigenen Lande, so sollt ihr auch Fremden dienen in einem Lande, das nicht euer ist.

Jeremia 5,10-19

 

Hier erfolgt die Zerstörung durch «ein uraltes Volk», von ferne her, (V. 15) in einem Landkrieg (V. 10). Die Warnungen der Propheten und ihr Aufruf zur Buße werden vom unbußfertigen Volk als Geschwätz abgetan. Solche Verblendung besteht auch heute: «Sie verachten mich ... sie verleugnen den HERRN.» Darum wird Gottes Wort sie wie Brennholz verzehren (V. 11-14). Trotz harter Gerichtsankündigung ertönt der Ruf der Gnade Gottes: «Doch will ich ... mit euch nicht ganz ein Ende machen» (V. 18). Allein in Jesus Christus finden wir Gnade. Wer fremden Göttern dient, muss auch den Gottlosen untertan sein (V. 19).

Wir preisen unseren Herrn Jesus Christus für Euch, liebe Beter/innen, und für Eure Treue in der täglichen Fürbitte. Unser himmlischer Auftraggeber hat uns berufen, für die verlorene Welt einzustehen und mit Gebet und Zeugendienst zu wirken, dass viele zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und sich zum Sohn Gottes bekehren. Ganz herzlich danken wir Euch für Euer Mittragen im Gebet unserer weltweiten Missionsarbeit, den Mitarbeitenden und den verschiedenen Zweigen. Der HERR stärke Euch zum Gebetsdienst. Möge Er weitere Glaubensgeschwister zum Beterkreis berufen.


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