Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2019 / Andachten im Oktober 2019 / für Donnerstag den 03.10.2019

für Donnerstag den 03.10.2019

Lasst uns doch den HERRN, unsern Gott, fürchten.

(Jeremia 5,24)

20 Verkündet im Hause Jakob und ruft aus in Juda und sprecht:

21 Hört zu, ihr tolles Volk, das keinen Verstand hat, die da Augen haben und sehen nicht, Ohren haben und hören nicht!

22 Wollt ihr mich nicht fürchten, spricht der HERR, und vor mir nicht erschrecken, der ich dem Meere den Sand zur Grenze setze, darin es allezeit bleiben muss, darüber es nicht gehen darf? Und ob es auch aufwallt, so vermag es doch nichts; und ob seine Wellen auch toben, so dürfen sie doch nicht darübergehen.

23 Aber dies Volk hat ein abtrünniges, ungehorsames Herz. Sie bleiben abtrünnig und gehen ihrer Wege

24 und sprechen niemals in ihrem Herzen: »Lasst uns doch den HERRN, unsern Gott, fürchten, der uns Frühregen und Spätregen gibt zur rechten Zeit und uns die Ernte treulich und jährlich gewährt.«

25 Eure Verschuldungen verhindern das, und eure Sünden halten das Gute von euch fern.

26 Man findet unter meinem Volk Frevler, die den Leuten nachstellen und Fallen zurichten, um sie zu fangen, wie's die Vogelfänger tun.

27 Ihre Häuser sind voller Tücke, wie ein Vogelbauer voller Lockvögel ist. Daher sind sie groß und reich geworden,

28 fett und feist. Sie gingen mit bösen Dingen um; sie hielten kein Recht, der Waisen Sache führten sie nicht zum Erfolg und halfen den Armen nicht zum Recht.

29 Sollte ich das an ihnen nicht heimsuchen, spricht der HERR, und sollte ich mich nicht rächen an einem Volk wie diesem?

30 Es steht gräulich und grässlich im Lande.

31 Die Propheten weissagen Lüge, und die Priester lehren auf eigene Faust, und mein Volk hat's gern so. Aber was werdet ihr tun, wenn's damit ein Ende hat?

Jeremia 5,20-31

 

«Ihr tolles Volk, das keinen Verstand hat,» fürchtet den HERRN nicht, der sogar dem tobenden Meer klare Grenzen gesetzt hat. Die Sünde hält das Gute fern und lässt die großen Taten Gottes unerkannt (V. 20-25). Gottlose unter dem Volk werden groß und reich, weil sie die Armen ausbeuten. Der Materialismus von heute wird von Gott genau gleich verurteilt (V. 26-28). Gottes Gericht ist angekündigt, denn es steht «gräulich und grässlich im Lande.» Falsche Propheten weissagen Lüge, und der Klerus herrscht auf eigene Faust (V. 29-31). Von Gott eingegebene Bußaufrufe werden als negativ abgetan – ein Zeichen des bald hereinbrechenden Gerichtes Gottes.

Am heutigen Tag der Deutschen Einheit beten wir ganz besonders für Deutschland, um vermehrte Gottesfurcht in Politik, Wirtschaft und Familien und dass das Wort Gottes wieder vermehrt respektiert und akzeptiert wird. Wir danken dem HERRN für Euch, liebe Brüder und Schwestern, Freunde, Beter, Geber, Traktatverteiler und Radiohörer in Deutschland sowie für alle neuen Kontakte, die Er in den letzten Monaten geschenkt hat. Lasst uns gemeinsam in der Einigkeit im Geist die Zeit auskaufen und das Evangelium in ganz Deutschland ausbreiten!

 


Radio Freundes-Dienst
radiofd player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Radio Freundes-Dienst Schweiz
radiofd schweiz player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Spenden
Bild: Spenden Sie bitte!

Sprachwahl: Für Ihre Sprache klicken Sie bitte die passende Landesflagge an.