Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Donnerstag den 24.10.2019

Wir hofften, es sollte Friede werden, aber es kommt nichts Gutes.

(Jeremia 8,15)

14 »Wozu wollen wir noch da sitzen? Sammelt euch und lasst uns in die festen Städte ziehen, dass wir dort umkommen. Denn der HERR, unser Gott, lässt uns umkommen und tränkt uns mit einem giftigen Trank, weil wir so gesündigt haben wider den HERRN.

15 Wir hofften, es sollte Friede werden, aber es kommt nichts Gutes; wir hofften, wir sollten heil werden, aber siehe, es ist Schrecken da.

16 Man hört ihre Rosse schnauben von Dan her, vom Wiehern ihrer Hengste erbebt das ganze Land. Sie fahren daher und fressen das Land auf mit allem, was darin ist, die Stadt samt allen, die darin wohnen.«

17 Denn siehe, ich will Schlangen und Nattern unter euch senden, die nicht zu beschwören sind; die sollen euch stechen, spricht der HERR,

18 ohne dass es Heilung gibt. Kummer steigt in mir auf. Mein Herz ist krank.

19 Siehe, die Tochter meines Volks schreit aus fernem Lande her: »Will denn der HERR nicht mehr in Zion sein, oder soll es keinen König mehr haben?« Ja, warum haben sie mich so erzürnt durch ihre Bilder, durch fremde, nichtige Götzen?

20 »Die Ernte ist vergangen, der Sommer ist dahin und uns ist keine Hilfe gekommen!«

21 Mich jammert von Herzen, dass die Tochter meines Volks so zerschlagen ist; ich gräme und entsetze mich.

22 Ist denn keine Salbe in Gilead oder ist kein Arzt da? Warum ist denn die Tochter meines Volks nicht geheilt?

23 Ach dass ich Wasser genug hätte in meinem Haupte und meine Augen Tränenquellen wären, dass ich Tag und Nacht beweinen könnte die Erschlagenen der Tochter meines Volks!

Jeremia 8,14-23

 

Das Volk erkennt endlich seine Sünde, aber statt Buße herrscht Verzweiflung. Alle falschen Hoffnungen sind dahin (V. 14-15). Die Einsicht kam zu spät, der Feind ist bereits eingebrochen, dazu noch giftige Schlangen (V. 16-17). Alles Jammern in der Not nützt nichts. Das Volk hatte Gott erzürnt mit seinen Bildern und nichtigen Götzen (V. 18-19). Auch den Propheten «jammert von Herzen, dass mein Volk so ganz zerschlagen ist» (V. 20-21). Der große Arzt, Jesus Christus, der allein retten und heilen kann, war noch nicht in diese Welt gekommen. Ohne Jesus Christus gehen die Menschen in ihrer Sünde verloren.

Wir loben unseren Herrn Jesus Christus für jede Seele, welche durch unseren gemeinsamen Dienst mit dem Evangelium erreicht wurde und Frieden mit Gott durch Christi teures Blut gefunden hat. Die weltweite Verkündigung der Frohen Botschaft in Wort und Tat ist möglich durch die Unterstützung unserer treuen Geberinnen und Geber mit zahlreichen kleinen und einigen größeren Spenden. Manchmal denken Missionsfreunde an das Werk des HERRN auch mit Legaten und Vermächtnissen. Möge der HERR alle reich segnen. Wir preisen unseren Heiland für Sein gnädiges Versorgen.


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