Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2019 / Andachten im Oktober 2019 / für Sonntag den 27.10.2019

für Sonntag den 27.10.2019

Ihr sollt nicht den Gottesdienst der Heiden annehmen und sollt euch nicht fürchten vor den Zeichen des Himmels.

(Jeremia 10,2)

1 Höret, was der HERR zu euch redet, ihr vom Hause Israel!

2 So spricht der HERR: Ihr sollt nicht die Weise der Heiden annehmen und sollt euch nicht fürchten vor den Zeichen des Himmels, wie die Heiden sich fürchten.

3 Denn die Bräuche der Heiden sind alle nichts: Man fällt im Walde einen Baum, und der Bildhauer macht daraus mit dem Beil ein Werk seiner Hände.

4 Er schmückt es mit Silber und Gold und befestigt es mit Nagel und Hammer, dass es nicht umfalle.

5 Es sind ja nichts als Vogelscheuchen im Gurkenfeld. Sie können nicht reden; auch muss man sie tragen, denn sie können nicht gehen. Darum sollt ihr euch nicht vor ihnen fürchten; denn sie können weder helfen noch Schaden tun.

6 Aber dir, HERR, ist niemand gleich; du bist groß, und dein Name ist groß, wie du es mit der Tat beweist.

7 Wer sollte dich nicht fürchten, du König der Völker? Dir muss man gehorchen; denn unter allen Weisen der Völker und in allen ihren Königreichen ist niemand dir gleich.

8 Sie sind allzumal Narren und Toren. Was man von den nichtigen Götzen lernt, ist nur Holz.

9 Silberblech bringt man aus Tarsis, Gold aus Ufas; durch den Bildhauer und Goldschmied werden sie hergestellt; blauen und roten Purpur zieht man ihnen an, und alles ist der Künstler Werk.

10 Aber der HERR ist der wahrhaftige Gott, der lebendige Gott, der ewige König. Vor seinem Zorn bebt die Erde, und die Völker können sein Drohen nicht ertragen.

11 So sollt ihr zu ihnen sagen: Die Götter, die Himmel und Erde nicht gemacht haben, müssen vertilgt werden von der Erde und unter dem Himmel.

12 Er aber hat die Erde durch seine Kraft gemacht und den Erdkreis bereitet durch seine Weisheit und den Himmel ausgebreitet durch seinen Verstand.

13 Wenn er donnert, so ist Wasser die Menge am Himmel; Wolken lässt er heraufziehen vom Ende der Erde. Er macht die Blitze, dass es regnet, und lässt den Wind kommen aus seinen Kammern.

Jeremia 10,1-13

 

Lasst uns heidnische Bräuche und den Aberglauben betreffend Sternzeichen entschieden ablehnen. Wo nicht klar Jesus Christus gemäß der Bibel verkündigt wird, ist heidnischer Gottesdienst. Haltet euch fern von solchen Zusammenkünften (V. 1-2). Nicht silberne und goldene Götzen, sondern allein der Name Jesu Christi steht über allen Namen. Mit Seiner Tat am Kreuz hat Er dies bewiesen. «Dir muss man gehorchen ... niemand ist dir gleich» (V. 3-7). Wer den nichtigen Götzen (Menschenwerke) dient, ist ein Narr (V. 8-9). «Aber der HERR ist der wahrhaftige Gott, der lebendige Gott, der ewige König.» Dem Schöpfer sind auch alle Naturgewalten untertan (V. 10-13). Darum sollen wir den Menschen klar sagen, dass alle Götzen vertilgt werden müssen (V. 11).

Wir bitten den HERRN, dass Er weitere Hörer/innen unserer Radioprogramme schenken und auch heute mächtig durch Sein Wort wirken möge. Wie wichtig ist es, dass wir Gläubige uns vom Wort Gottes bestimmen lassen und Erweckung erleben. Wir beten darum, dass durch die Wortverkündigung viele Ungläubige sich klar zum Sohn Gottes bekehren. Möge der HERR den Verkündigern, Josef und Samuel J. Schmid, den geistlichen Inhalt eingeben und vielen zu Trost, Kraft, Frieden und Befreiung verhelfen. Wir bitten den HERRN auch um weitere bibeltreue Wortverkündiger für diesen Missionsdienst. Wir danken Ihm, dass Er Herzen auch zum freudigen Beten und Geben berührt, damit unsere Radiomission weitergeführt werden kann.


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