Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2019 / Andachten im Oktober 2019 / für Montag den 28.10.2019

für Montag den 28.10.2019

Züchtige mich, HERR, doch mit Maßen und nicht in deinem Grimm.

(Jeremia 10,24)

14 Alle Menschen aber sind Toren mit ihrer Kunst, und alle Goldschmiede stehen beschämt da mit ihren Bildern; denn ihre Götzen sind Trug und haben kein Leben,

15 sie sind nichts, ein Spottgebilde; sie müssen zugrunde gehen, wenn sie heimgesucht werden.

16 Aber so ist der nicht, der Jakobs Schatz ist; sondern er ist's, der alles geschaffen hat, und Israel ist sein Erbteil. Er heißt HERR Zebaoth.

17 Raffe dein Bündel auf von der Erde, die du sitzt in Bedrängnis!

18 Denn so spricht der HERR: Siehe, ich will die Bewohner des Landes diesmal wegschleudern und will sie ängstigen, damit sie sich finden lassen.

19 Weh mir, ich bin zerbrochen, unheilbar ist meine Wunde. Ich dachte: Es ist nur eine Plage, ich muss sie erleiden.

20 Aber mein Zelt ist zerstört, und alle meine Seile sind zerrissen. Meine Kinder sind von mir gegangen und nicht mehr da. Niemand richtet meine Hütte wieder auf, und mein Zelt schlägt keiner mehr auf.

21 Denn die Hirten sind zu Toren geworden und fragen nicht nach dem HERRN. Darum kann ihnen nichts Rechtes gelingen, und ihre ganze Herde ist zerstreut.

22 Horch, es kommt eine Kunde daher und ein großes Getöse aus dem Lande des Nordens, dass die Städte Judas verwüstet und zur Wohnung der Schakale werden sollen.

23 Ich weiß, HERR, dass des Menschen Tun nicht in seiner Gewalt steht, und es liegt in niemandes Macht, wie er wandle oder seinen Gang richte.

24 Züchtige mich, HERR, doch mit Maßen und nicht in deinem Grimm, auf dass du mich nicht ganz zunichtemachst.

25 Schütte aber deinen Zorn aus über die Völker, die dich nicht kennen, und über die Geschlechter, die deinen Namen nicht anrufen. Denn sie haben Jakob aufgefressen und verschlungen, sie haben ihn vernichtet und seine Wohnung verwüstet.

Jeremia 10,14-25

 

«Alle Menschen aber sind Toren mit ihrer Kunst» betrifft jeden Bereich der abgöttischen Kunst. «Sie müssen zugrunde gehen.» Gott besteht ewiglich, «und Israel ist sein Erbteil» (V. 14-16). Gottes Gericht ist nicht nur eine Plage, sondern die Zerstörung, die vom Norden her kommt (V. 17-22). Der Mensch ist nicht Herr über sich selbst. Entweder stellt er sich bewusst unter die Königsherrschaft Jesu Christi oder er bleibt unter der Gewalt des Teufels. Darum sollen wir in Demut um Gottes Gnade und Hilfe flehen (V. 23-24). Die Heiden, die Israel verwüsten, kommen unter den noch schlimmeren Zorn Gottes. Wie sehr Gott die Seinen züchtigt, soviel mehr straft Er ewiglich Seine Feinde, die Jesus Christus als Erlöser ablehnen (V. 25).

Die Verbreitung des neuen FD-Kalenders 2020 hat begonnen. Der HERR wirkt wunderbar! Täglich erhalten wir erfreuliche Reaktionen von Empfängern. Es werden viele Briefe und Pakete an treue Verteiler und Gemeinden verschickt. Viele schätzen die schönen Bilder, die stärkenden Bibelworte, die christuszentrische Botschaft, das praktische Format und die Verfügbarkeit in zehn Sprachen. Wir beten um des HERRN Leitung für die weltweite kostenlose Verbreitung und Seinen reichen Segen an allen Empfängern.


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