Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2019 / Andachten im November 2019 / für Sonntag den 03.11.2019

für Sonntag den 03.11.2019

Du aber stehst fest durch den Glauben. Sei nicht stolz, sondern fürchte dich!

(Römer 11,20)

17 Wenn nun einige von den Zweigen ausgebrochen wurden, du aber, der du ein wilder Ölzweig bist, in den Ölbaum eingepfropft wurdest und Anteil bekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums,

18 so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen: Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich.

19 Nun wirst du sagen: Die Zweige sind ausgebrochen worden, damit ich eingepfropft werde.

20 Ganz recht! Sie wurden ausgebrochen um ihres Unglaubens willen; du aber stehst fest durch den Glauben. Sei nicht überheblich, sondern fürchte dich!

21 Hat Gott die natürlichen Zweige nicht verschont, wird er auch dich nicht verschonen.

22 Darum sieh die Güte und die Strenge Gottes: die Strenge gegenüber denen, die gefallen sind, die Güte Gottes aber dir gegenüber, sofern du in der Güte bleibst; sonst wirst auch du abgehauen werden.

23 Jene aber, sofern sie nicht im Unglauben bleiben, werden eingepfropft werden; denn Gott vermag sie wieder einzupfropfen.

24 Denn wenn du aus dem Ölbaum, der von Natur aus wild war, abgehauen und wider die Natur in den edlen Ölbaum eingepfropft worden bist, um wie viel mehr werden die natürlichen Zweige wieder eingepfropft werden in ihren eigenen Ölbaum.

Römer 11,17-24

 

 

Der «in den Ölbaum eingepfropfte» Heidenchrist soll sich nicht überheben, sondern in Gottesfurcht und Dankbarkeit leben. «Sieh die Güte und den Ernst Gottes» (V. 22). Unglaube bedeutet Trennung von Gott. Gott kann auch Juden wieder in den Ölbaum als seine Zweige einpfropfen, wenn sie nicht im Unglauben verharren, sondern im Herrn Jesus Christus die Erlösung annehmen. Wer sich selbst rühmt, nötigt Gott zur Züchtigung.

Seit 1959 hat unser Herr Jesus Christus uns die Möglichkeit anvertraut, über Radio Sein Wort zu verkündigen. Wir danken Ihm, dass Er in dieser Zeit reich gewirkt hat und bis heute in besonderer Weise diesen Missionsdienst bestätigt und segnet. Über Satellit und Internet sowie in der Schweiz auch über DAB+ und Kabel sendet Radio Freundes-Dienst rund um die Uhr. Möge der HERR auch weiterhin die technischen, zeitlichen und finanziellen Möglichkeiten hierfür schenken. Bitte betet für alle Leserinnen/Hörerinnen und Leser/Hörer, dass sie durch jede Sendung vom HERRN reichen Segen empfangen.


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