Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2019 / Andachten im November 2019 / für Samstag den 23.11.2019

für Samstag den 23.11.2019

Heile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen.

(Jeremia 17,14)

14 Heile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen; denn du bist mein Ruhm.

15 Siehe, sie sprechen zu mir: »Wo ist denn des HERRN Wort? Soll es doch kommen!«

16 Aber ich habe dich nie gedrängt, Unheil kommen zu lassen; auch hab ich den bösen Tag nicht herbeigewünscht, das weißt du. Was ich gepredigt habe, das liegt offen vor dir.

17 Sei du mir nur nicht schrecklich, meine Zuversicht in der Not!

18 Lass die zuschanden werden, die mich verfolgen, und nicht mich; lass sie erschrecken, und nicht mich. Lass den Tag des Unheils über sie kommen und zerschlage sie zwiefach!

19 So sprach der HERR zu mir: Geh hin und tritt ins Tor des Volks, durch das die Könige von Juda aus und ein gehen, und in alle Tore Jerusalems

20 und sprich zu ihnen: Höret des HERRN Wort, ihr Könige Judas und ganz Juda und alle Einwohner Jerusalems, die durch diese Tore gehen!

21 So spricht der HERR: Hütet euch um eures Lebens willen und bringt keine Last am Sabbattag durch die Tore Jerusalems

22 und tragt keine Last am Sabbattag aus euren Häusern und tut keine Arbeit, sondern heiligt den Sabbattag, wie ich euren Vätern geboten habe.

23 Aber sie hörten nicht und neigten ihre Ohren nicht, sondern blieben halsstarrig, dass sie ja nicht auf mich hörten noch Zucht annähmen.

24 Wenn ihr nun auf mich hören werdet, spricht der HERR, dass ihr am Sabbattag keine Last durch die Tore dieser Stadt tragt, sondern den Sabbat heiligt, dass ihr an diesem Tage keine Arbeit tut,

25 so sollen auch durch die Tore dieser Stadt aus und ein gehen Könige und Fürsten, die auf dem Thron Davids sitzen und die mit Ross und Wagen fahren, sie und ihre Fürsten, die Männer Judas und die Einwohner Jerusalems; und diese Stadt soll für immer bewohnt werden.

26 Und sie sollen kommen aus den Städten Judas und aus der Gegend von Jerusalem und aus dem Lande Benjamin, aus dem Hügelland und vom Gebirge und vom Südland, die da bringen Brandopfer, Schlachtopfer, Speisopfer und Weihrauch und die da Dankopfer bringen zum Hause des HERRN.

27 Werdet ihr aber nicht auf mein Gebot hören, den Sabbattag zu heiligen und keine Last am Sabbattag zu tragen durch die Tore Jerusalems, so will ich ein Feuer in ihren Toren anzünden, das die festen Häuser Jerusalems verzehrt und nicht gelöscht werden kann.

Jeremia 17,14-27

 

Wie zur Zeit Jeremias erleben alle treuen Evangeliumsverkündiger auch heute Feindschaft durch die von Gott Abgefallenen.
Unser Gebet:
1. um Heilung unseres Innersten;
2. um Gottes Hilfe;
3. um Gnade im Dienst;
4. um Gottes Eingreifen gegen unsere Feinde (V. 14-18).

Hört des HERRN Wort: Am Sabbattag sollen keine Lasten getragen werden (auch nicht seelische), «tut keine Arbeit, sondern heiligt den Sabbattag, wie ich euren Vätern geboten habe. Aber sie hörten nicht..., sondern blieben halsstarrig.» Sollte nicht die ganze Christenheit hierüber nachdenken, nachdem die Welt den Sonntag zum siebenten Tag erklärt hat? «Wenn ihr nun auf mich hören werdet, spricht der HERR ... dass ihr an diesem Tage keine Arbeit tut», segnet der HERR. Andernfalls folgt Strafe (V. 19-27).

Bitte betet für Freundes-Dienst International, dass der HERR uns in allen Entscheidungen leiten und täglich mit der Kraft des Heiligen Geistes zum Dienst ausrüsten möge. Insbesondere die Missionsleitung bedarf der täglichen Fürbitte: für Josef Schmid, dass der HERR ihm in den gesundheitlichen Nöten nahe ist und ihn neu stärkt und aufrichtet; für Samuel Schmid, dass der HERR ihn berührt mit Seiner göttlichen Kraft, um die leitenden Missionsaufgaben wieder vermehrt aufzunehmen; für deren Stellvertretende, Jacqueline Schmid und Esther Lüscher und die weiteren Mitglieder des Komitees, Nelli Rauschenberger und Marie-Luis Müller, um Weisheit in allen alltäglichen Entscheidungen sowie für den Stiftungsrat und die Verantwortlichen in den verschiedenen FD Zweigen, um Freudigkeit im Dienst. Welch herrliche Zuversicht liegt im Gebet des Glaubenden: «Heile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen» (Jer. 17,14).


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