Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Montag den 14.01.2019

Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig!

(Apostelgeschichte 16,31)

25 Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott. Und es hörten sie die Gefangenen.

26 Plötzlich aber geschah ein großes Erdbeben, sodass die Grundmauern des Gefängnisses wankten. Und sogleich öffneten sich alle Türen und von allen fielen die Fesseln ab.

27 Als aber der Kerkermeister aus dem Schlaf auffuhr und sah die Türen des Gefängnisses offen stehen, zog er das Schwert und wollte sich selbst töten; denn er meinte, die Gefangenen wären entflohen.

28 Paulus aber rief laut: Tu dir nichts an; denn wir sind alle hier!

29 Der aber forderte ein Licht und stürzte hinein und fiel zitternd Paulus und Silas zu Füßen.

30 Und er führte sie heraus und sprach: Ihr Herren, was muss ich tun, dass ich gerettet werde?

31 Sie sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig!

32 Und sie sagten ihm das Wort des Herrn und allen, die in seinem Hause waren.

33 Und er nahm sie zu sich in derselben Stunde der Nacht und wusch ihnen die Striemen. Und er ließ sich und alle die Seinen sogleich taufen

34 und führte sie in sein Haus und bereitete ihnen den Tisch und freute sich mit seinem ganzen Hause, dass er zum Glauben an Gott gekommen war.

35 Als es aber Tag geworden war, sandten die Stadtrichter die Gerichtsdiener und ließen sagen: Lass diese Männer frei!

36 Und der Kerkermeister überbrachte Paulus diese Botschaft: Die Stadtrichter haben hergesandt, dass ihr frei sein sollt. Nun kommt heraus und geht hin in Frieden!

37 Paulus aber sprach zu ihnen: Sie haben uns ohne Recht und Urteil öffentlich geschlagen, die wir doch römische Bürger sind, und in das Gefängnis geworfen, und sollten uns nun heimlich fortschicken? Nein! Sie sollen selbst kommen und uns hinausführen!

38 Die Gerichtsdiener berichteten diese Worte den Stadtrichtern. Da fürchteten sie sich, als sie hörten, dass sie römische Bürger wären,

39 und kamen und redeten ihnen zu, führten sie heraus und baten sie, die Stadt zu verlassen.

40 Da gingen sie aus dem Gefängnis und gingen zu der Lydia. Und als sie die Brüder und Schwestern gesehen und sie getröstet hatten, zogen sie fort.

Apostelgeschichte 16,25-40

 

Paulus und Silas, hart geschlagen, unschuldig im Gefängnis und schwer geprüft, beteten und lobten Gott, «und die Gefangenen hörten sie.» Gott führt die Seinen oft schwere Wege, greift aber auf herrliche Weise ein (V. 25-26). Paulus hilft dem verzweifelten Aufseher, sodass dieser sich zum Herrn Jesus Christus bekehrt und sich freut im HERRN (V. 27-34). Als Gläubige müssen wir uns von der Welt nicht jedes Unrecht bieten lassen, doch alles geschehe nach dem Willen des HERRN (V. 35-40).

In Russland, Weißrussland und weiteren Ländern der GUS werden der Verbreitung des Evangeliums zunehmend Hindernisse in den Weg gestellt. Der Druck auf bibeltreue Christen und auf die Verbreitung des gedruckten Wortes Gottes wächst. Umso wichtiger, dass wir am Bekenntnis der Hoffnung festhalten und die Zeit auskaufen. Wir danken dem HERRN für die Traktate, Kalender und Schriften, welche von unserer Zweigstelle in Weißrussland unter der Leitung von Igor Kissilew und den beiden FD-Zweigstellen in Russland aus verbreitet werden und für alle Empfänger, welche die Reinigung durch das Blut Jesu Christi angenommen haben. Möge der HERR unsere Mitarbeitenden und Traktatverteiler, sowie die missionierenden Gemeinden und Hauskreise stärken, ausrüsten und bewahren.

 

 


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