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und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Mittwoch den 16.01.2019

Er hatte ihnen nämlich das Evangelium von Jesus und von der Auferstehung verkündigt.

(Apostelgeschichte 17,18)

11 Diese aber waren freundlicher als die in Thessalonich; sie nahmen das Wort bereitwillig auf und forschten täglich in der Schrift, ob sich's so verhielte.

12 So glaubten nun viele von ihnen, darunter nicht wenige von den vornehmen griechischen Frauen und Männern.

13 Als aber die Juden von Thessalonich erfuhren, dass auch in Beröa das Wort Gottes von Paulus verkündigt wurde, kamen sie auch dorthin und erregten Unruhe und verwirrten das Volk.

14 Da schickten die Brüder Paulus sogleich weiter, dass er ginge bis an das Meer; Silas und Timotheus aber blieben da.

15 Die aber Paulus geleiteten, brachten ihn bis nach Athen. Und nachdem sie den Auftrag empfangen hatten, dass Silas und Timotheus so schnell wie möglich zu ihm kommen sollten, kehrten sie zurück.

16 Als aber Paulus in Athen auf sie wartete, ergrimmte sein Geist in ihm, da er die Stadt voller Götzenbilder sah.

17 Und er redete zu den Juden und den Gottesfürchtigen in der Synagoge und täglich auf dem Markt zu denen, die sich einfanden.

18 Einige Philosophen aber, Epikureer und Stoiker, stritten mit ihm. Und einige von ihnen sprachen: Was will dieser Schwätzer sagen? Andere aber: Es sieht aus, als wolle er fremde Götter verkündigen. Denn er verkündigte das Evangelium von Jesus und von der Auferstehung.

19 Sie nahmen ihn aber mit und führten ihn auf den Areopag und sprachen: Können wir erfahren, was das für eine neue Lehre ist, die du lehrst?

20 Denn du bringst etwas Neues vor unsere Ohren; nun wollen wir gerne wissen, was das ist.

21 Alle Athener nämlich, auch die Fremden, die bei ihnen wohnten, hatten nichts anderes im Sinn, als etwas Neues zu sagen oder zu hören.

Apostelgeschichte 17,11-21

 

In Beröa waren die Juden freundlicher, «nahmen das Wort bereitwillig auf und forschten täglich in der Schrift.» Aber frühere Widersacher kamen und stifteten Unruhe (V. 10-15). Der Geist in Paulus ergrimmte, als er die vielen Götzenbilder in Athen sah, wo auch viele Philosophen lebten (V. 16). Er nahm jede Gelegenheit wahr, um das Wort Gottes auszubreiten und Seelen für Jesus zu gewinnen (V. 17). Dabei erntete er oft Spott (V. 18). Gott ebnete Paulus den Weg und lenkte die Herzen der Athener, dass viele seinem Wort lauschten (V. 19-20). Lasst auch uns nach 2. Tim. 2,3-5 handeln.

Mögen auch in der Schweiz viele Menschen erkennen, dass Jesus Christus der König und Herr ist. Die Gottlosigkeit, die Einflüsse fremder Religionen und die geistliche Oberflächlichkeit nehmen immer mehr zu. Wir bitten den HERRN um Sein mächtiges Wirken und beten um einen geistlichen Aufbruch. Gelobt sei Gott für die Möglichkeiten zur klaren Wortverkündigung, die Er uns schenkt durch Traktate, Schriften, Radio usw. Jeden Tag bezeugen Menschen, Gottes Segen dadurch zu empfangen. Wir danken unserem himmlischen Auftraggeber für alle lebendigen Glaubensgeschwister in der Schweiz, mit denen wir verbunden sein dürfen. Möge Er weitere Kontakte schenken.


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