Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Freitag den 18.01.2019

1 Danach verließ Paulus Athen und kam nach Korinth

2 und fand einen Juden mit Namen Aquila, aus Pontus gebürtig; der war mit seiner Frau Priszilla kürzlich aus Italien gekommen, weil Kaiser Klaudius allen Juden geboten hatte, Rom zu verlassen. Zu denen ging Paulus.

3 Und weil er das gleiche Handwerk hatte, blieb er bei ihnen und arbeitete; sie waren nämlich von Beruf Zeltmacher.

4 Und er lehrte in der Synagoge an allen Sabbaten und überzeugte Juden und Griechen.

5 Als aber Silas und Timotheus aus Makedonien kamen, richtete sich Paulus ganz auf die Verkündigung des Wortes und bezeugte den Juden, dass Jesus der Christus ist.

6 Da sie aber widerstrebten und lästerten, schüttelte er die Kleider aus und sprach zu ihnen: Euer Blut komme über euer Haupt; rein bin ich und gehe von nun an zu den Heiden.

7 Und er machte sich auf von dort und kam in das Haus eines Mannes mit Namen Titius Justus, eines Gottesfürchtigen; dessen Haus war neben der Synagoge.

8 Krispus aber, der Vorsteher der Synagoge, glaubte an den Herrn mit seinem ganzen Hause, und auch viele Korinther, die zuhörten, glaubten und ließen sich taufen.

9 Es sprach aber der Herr durch eine Erscheinung in der Nacht zu Paulus: Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht!

10 Denn ich bin mit dir, und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden; denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt.

11 Er blieb aber dort ein Jahr und sechs Monate und lehrte unter ihnen das Wort Gottes.

Apostelgeschichte 18,1-11

 

Aquila und Priscilla wurden aus Rom ausgewiesen. Paulus arbeitete mit ihnen als Zeltmacher und lehrte am Sabbat Juden und Griechen (V. 1-4). Als die Juden klar erkennen mussten, dass Jesus der Christus ist, widerstrebte und lästerte die Mehrheit von ihnen. Hierauf schlug Paulus den Weg zu den Heiden ein (V. 5-6). Dennoch bekehrten sich gottesfürchtige Juden, und auch viele Heiden ließen sich taufen (V. 7-8). Der HERR selber richtete Seinen Diener auf:
1. Sich nicht fürchten.
2. Reden und nicht schweigen.
3. Der HERR ist mit ihm.
4. Niemand kann ihm schaden.
5. Gott hat ein großes Volk in dieser Stadt (V. 9-11).

Wir preisen den HERRN, dass durch unsere Traktate in allen Regionen Italiens suchende Seelen mit dem Evangelium erreicht werden. Das Wort Gottes berührt die Menschen. Der HERR wirkt Ewigkeitsfrucht. Wir sind dankbar für die Kontakte mit lebendigen Gemeinden und lieben Glaubensgeschwistern im ganzen Land. Möge unser himmlischer Auftraggeber die jahrelangen treuen und die neu dazugekommenen Traktatverteiler mit Kraft und Freude im Dienst ausrüsten und sie bewahren. Bitte betet für FD Italien unter der Leitung von Fulvia Butti, für die Mitarbeitenden und alle Missionsfreunde.


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