Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Montag den 21.01.2019

So breitete sich das Wort aus durch die Kraft des Herrn.

(Apostelgeschichte 19,20)

13 Es versuchten aber einige von den Juden, die als Beschwörer umherzogen, den Namen des Herrn Jesus zu nennen über denen, die böse Geister hatten, und sprachen: Ich beschwöre euch bei dem Jesus, den Paulus predigt.

14 Es waren aber sieben Söhne eines jüdischen Hohenpriesters mit Namen Skevas, die dies taten.

15 Aber der böse Geist antwortete und sprach zu ihnen: Jesus kenne ich wohl und von Paulus weiß ich wohl, wer seid ihr aber?

16 Und der Mensch, in dem der böse Geist war, stürzte sich auf sie und überwältigte sie alle und richtete sie so zu, dass sie nackt und verwundet aus dem Haus flohen.

17 Das aber wurde allen bekannt, die in Ephesus wohnten, Juden wie Griechen; und Furcht befiel sie alle und der Name des Herrn Jesus wurde hochgelobt.

18 Es kamen auch viele von denen, die gläubig geworden waren, und bekannten und verkündeten, was sie getan hatten.

19 Viele aber, die Zauberei getrieben hatten, brachten die Bücher zusammen und verbrannten sie öffentlich und berechneten, was sie wert waren, und kamen auf fünfzigtausend Silbergroschen.

20 So breitete sich das Wort aus durch die Kraft des Herrn und wurde mächtig.

21 Als das geschehen war, nahm sich Paulus im Geist vor, durch Makedonien und Achaia zu ziehen und nach Jerusalem zu reisen, und sprach: Wenn ich dort gewesen bin, muss ich auch Rom sehen.

22 Und er sandte zwei, die ihm dienten, Timotheus und Erastus, nach Makedonien; er aber blieb noch eine Weile in der Provinz Asia.

Apostelgeschichte 19,13-22

 

Gott strafte den Missbrauch Seines Namens durch Beschwörer, zu denen die Söhne des Hohenpriesters gehörten. Auch die bösen Geister unterscheiden Jesus und Seine Diener von jenen, die Seinen Namen missbrauchen (V. 13-16). Wahre Gottesfurcht und Ehrung des Namens Jesu lassen auch heute Gläubige ihre Zaubereisünde bekennen und satanische Bücher oder Gegenstände verbrennen (V. 17-19). Nur so wächst das Wort Gottes (V. 20) und werden die Führungen des HERRN klar ausgeführt (V. 21-22). Wie steht es in unserem Leben?

In unserer weltweiten Missionsarbeit ist unser klares Ziel, die Menschen allein zum Herrn Jesus Christus zu führen und sie auf Sein heiliges Wort hinzuweisen. Durch Gottes Gnade dürfen wir dies mit vielfältigen Diensten tun. Wir preisen den HERRN für unsere lieben Missionsfreunde, welche mit ihren Spenden die Verkündigung des Evangeliums auf diese Weise ermöglichen. Jede kleine und größere Gabe empfangen wir mit Danksagung und setzen sie verantwortungsvoll und treu zur Ehre Gottes ein. Möge der HERR alle Geber/innen reich segnen.


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