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und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Mittwoch den 23.01.2019

Dann ging er hinauf und brach das Brot und aß und redete viel mit ihnen, bis der Tag anbrach.

(Apostelgeschichte 20,11)

1 Als sich die Empörung gelegt hatte, rief Paulus die Jünger zu sich und tröstete sie, nahm Abschied und brach auf, um nach Makedonien zu reisen.

2 Und als er diese Gegenden durchzogen und die Gemeinden mit vielen Worten ermahnt hatte, kam er nach Griechenland

3 und blieb dort drei Monate. Da ihm aber die Juden nachstellten, als er zu Schiff nach Syrien fahren wollte, beschloss er, durch Makedonien zurückzukehren.

4 Es zogen aber mit ihm Sopater aus Beröa, der Sohn des Pyrrhus, aus Thessalonich aber Aristarch und Sekundus und Gaius aus Derbe und Timotheus, aus der Provinz Asia aber Tychikus und Trophimus.

5 Diese reisten voraus und warteten auf uns in Troas.

6 Wir aber fuhren nach den Tagen der Ungesäuerten Brote mit dem Schiff von Philippi ab und kamen am fünften Tag zu ihnen nach Troas und blieben dort sieben Tage.

7 Am ersten Tag der Woche aber, als wir versammelt waren, das Brot zu brechen, predigte ihnen Paulus, und da er am nächsten Tag weiterreisen wollte, zog er die Rede hin bis Mitternacht.

8 Und es waren viele Lampen in dem Obergemach, wo wir versammelt waren.

9 Es saß aber ein junger Mann mit Namen Eutychus in einem Fenster und sank in einen tiefen Schlaf, weil Paulus so lange redete; und vom Schlaf überwältigt fiel er hinunter vom dritten Stock und wurde tot aufgehoben.

10 Paulus aber ging hinab und warf sich über ihn, umfing ihn und sprach: Macht kein Geschrei; denn seine Seele ist in ihm.

11 Dann ging er hinauf und brach das Brot und aß und redete viel mit ihnen, bis der Tag anbrach; und so zog er hinweg.

12 Sie brachten aber den jungen Mann lebend herein und wurden nicht wenig getröstet.

Apostelgeschichte 20,1-12

 

Paulus ermahnte die Jünger an allen Orten zu treuer Nachfolge Jesu trotz harter Verfolgung (V. 1-5). Am ersten Tag der Woche predigte Paulus vor seiner Weiterreise bis spät nach Mitternacht. Welch ein Unterschied zu den «Kurzpredigten» in Kirchen und Gemeinschaften heute. Weil Paulus so lange redete, schlief Eutychus ein, fiel durch das Fenster vom dritten Stock und wurde tot aufgehoben (V. 6-9). Paulus erkannte das «Getümmel» und nahm sich des Eutychus an, brach das Brot und predigte weiter, «bis der Tag anbrach». Der Knabe lebte, alle waren getröstet. So wirkt Gott auch heute, wenn das Wort Gottes gerne gehört und angenommen wird (V. 10-12). Nehmen wir uns genügend Zeit, um das Wort Gottes zu hören und zu lesen?

Wir preisen den HERRN für unsere Glaubensgeschwister von FD Haiti / Zentralamerika und ihr klares Zeugnis und Beispiel von Treue und Liebe zum HERRN und Seinem Wort. In Einfachheit und Armut bekennen sie unseren Erlöser mit Freuden. Die Fülle des Segens wird sichtbar in der FD-Gemeinde in Port-au-Ciel und ebenso in den verschiedenen FD-Schulen mit über 1600 Schulkindern. Die Herausforderungen sind groß. Der Feind macht sich auf und bedrängt die Kinder Gottes, z.B. durch Voodoo-Zauberer usw. Aber Jesus ist Sieger, befreit und bewahrt. Auch die materiellen Bedürfnisse wie Schulspeisung, Nothilfe für die Ärmsten in der Gemeinde sind hohe Hürden. Bitte betet um Gottes Eingreifen, dass diese segensreichen Dienste im bisherigen Umfang weitergeführt werden können.


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