Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2019 / Andachten im Januar 2019 / für Freitag den 25.01.2019

für Freitag den 25.01.2019

Und als er das gesagt hatte, kniete er nieder und betete mit ihnen allen.

(Apostelgeschichte 20,36)

28 So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist eingesetzt hat zu Bischöfen, zu weiden die Gemeinde Gottes, die er durch sein eigenes Blut erworben hat.

29 Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied reißende Wölfe zu euch kommen, die die Herde nicht verschonen werden.

30 Auch aus eurer Mitte werden Männer aufstehen, die Verkehrtes reden, um die Jünger an sich zu ziehen.

31 Darum seid wachsam und denkt daran, dass ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht abgelassen habe, einen jeden unter Tränen zu ermahnen.

32 Und nun befehle ich euch Gott und dem Wort seiner Gnade, der da mächtig ist, euch zu erbauen und zu geben das Erbe mit allen, die geheiligt sind.

33 Ich habe von niemandem Silber oder Gold oder Kleidung begehrt.

34 Denn ihr wisst selber, dass mir diese Hände zum Unterhalt gedient haben, mir und denen, die mit mir gewesen sind.

35 Ich habe euch in allem gezeigt, dass man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen muss im Gedenken an das Wort des Herrn Jesus, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als nehmen.

36 Und als er das gesagt hatte, kniete er nieder und betete mit ihnen allen.

37 Da begannen alle laut zu weinen, und sie fielen Paulus um den Hals und küssten ihn,

38 am allermeisten betrübt über das Wort, das er gesagt hatte, sie würden sein Angesicht nicht mehr sehen. Und sie geleiteten ihn auf das Schiff.

Apostelgeschichte 20,28-38

 

Vom Heiligen Geist eingesetzte Verantwortliche sollen auf sich selbst und die Gemeinde Gottes acht haben, die Jesus durch Sein Blut erkauft hat (V. 28). Paulus warnt vor den «reißenden Wölfen» von außen und innerhalb der Gemeinde, deren Ziel es ist, «die Jünger an sich zu ziehen» (V. 29-30). «Seid wachsam und denkt daran ...» Nach dreijährigem Dienst anbefiehlt Paulus die Gemeinde Gott und dem Wort Seiner Gnade, «der da mächtig ist, euch zu erbauen» (V. 31-33). Paulus hat kein Geld von den Ephesern begehrt, sondern «ich habe euch in allem gezeigt, dass man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen muss (V. 34-35). Der schmerzliche Abschied geschieht kniend im gemeinsamen Gebet unter Tränen (V. 36-38).

In unserer heutigen Fürbitte rufen wir den HERRN ganz besonders an hinsichtlich der administrativen Arbeiten, welche für die weltweiten Missionsdienste unverzichtbar sind. Buchhaltung und Verwaltung, Planung und Durchführung von Schriftenproduktionen und Transporten, Kontakt mit Ämtern und Behörden, Organisation und Controlling – diese und viele weitere Aufgaben werden von der Zentralstelle in Biberstein / Schweiz aus wahrgenommen. Möge der HERR alle Mitarbeitenden mit Kraft und Weisheit ausrüsten, die Verantwortlichen in allen Entscheidungen führen und leiten und weitere Mitarbeitende für diese Dienstbereiche berufen.


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