Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Samstag den 26.01.2019

Denn ich bin bereit, nicht allein mich binden zu lassen, sondern auch zu sterben in Jerusalem für den Namen des Herrn Jesus.

(Apostelgeschichte 21,13)

1 Als es nun geschah, dass wir uns von ihnen wandten und fortsegelten, kamen wir geradewegs nach Kos und am folgenden Tage nach Rhodos und von da nach Patara.

2 Und als wir ein Schiff fanden, das nach Phönizien fuhr, stiegen wir ein und fuhren ab.

3 Als aber Zypern in Sicht kam, ließen wir es linker Hand liegen und fuhren nach Syrien und kamen in Tyrus an, denn dort wurde das Schiff entladen.

4 Als wir nun die Jünger fanden, blieben wir sieben Tage dort. Die sagten Paulus durch den Geist, er sollte nicht nach Jerusalem hinaufziehen.

5 Und es geschah, da wir die Tage dort zugebracht hatten, machten wir uns auf und reisten weiter. Und sie geleiteten uns alle mit Frauen und Kindern bis hinaus vor die Stadt, und wir knieten am Ufer nieder, beteten

6 und nahmen Abschied voneinander. Wir stiegen ins Schiff; jene aber kehrten nach Hause zurück.

7 Wir beendeten die Seefahrt und kamen von Tyrus nach Ptolemais, begrüßten die Gemeinde und blieben einen Tag bei ihnen.

8 Am nächsten Tag zogen wir weiter und kamen nach Cäsarea und gingen in das Haus des Philippus, des Evangelisten, der einer von den Sieben war, und blieben bei ihm.

9 Der hatte vier Töchter, Jungfrauen, die prophetisch redeten.

10 Und als wir mehrere Tage dablieben, kam ein Prophet mit Namen Agabus aus Judäa herab.

11 Und als er zu uns kam, nahm er den Gürtel des Paulus und band sich die Füße und Hände und sprach: Das sagt der Heilige Geist: Den Mann, dem dieser Gürtel gehört, werden die Juden in Jerusalem so binden und überantworten in die Hände der Heiden.

12 Als wir aber das hörten, baten wir und die aus dem Ort, dass er nicht hinauf nach Jerusalem zöge.

13 Paulus aber antwortete: Was macht ihr, dass ihr weint und brecht mir das Herz? Denn ich bin bereit, nicht allein mich binden zu lassen, sondern auch zu sterben in Jerusalem für den Namen des Herrn Jesus.

14 Da er sich aber nicht überreden ließ, schwiegen wir und sprachen: Des Herrn Wille geschehe.

Apostelgeschichte 21,1-14

 

In Tyrus baten die Jünger durch den Geist, Paulus solle nicht nach Jerusalem ziehen. «Wir knieten nieder am Ufer und beteten» (V. 1-7). In Cäsarea blieben sie bei Philippus, einem der sieben Diakone (vgl. Apg. 6,3-7), und der Prophet Agabus sah durch den Heiligen Geist, dass Paulus in Jerusalem gebunden und den Heiden überantwortet würde (V. 8-11). Folglich baten alle Paulus, dass er nicht dorthin ziehen solle. Er blieb jedoch fest und war bereit, zu leiden und zu sterben für Jesus Christus. «Des Herrn Wille geschehe» (V. 12-14). Haben auch wir diese Bereitschaft?

Dankbar erkennen wir Gottes Wirken durch FD Niederlande. Verschiedene größere Traktatverteiler und Gemeinden setzen sich mit Freuden für die Verbreitung des gedruckten Wortes Gottes ein. Durch Gottes Gnade sind weitere holländische Schriften erschienen. Unter der Leitung von Jan Visser bringt FD Niederlande das Evangelium Jesu Christi zu vielen Menschen, auch in Übersee (z.B. Surinam). Bitte betet um Gesundheit und Kraft für die Mitarbeitenden und um Gottes Wirken und klare Bekehrungen unter den Schriftenempfängern.


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