Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Montag den 28.01.2019

... denn die Menge folgte und schrie: Weg mit ihm!

(Apostelgeschichte 21,36)

27 Als aber die sieben Tage zu Ende gingen, sahen ihn die Juden aus der Provinz Asia im Tempel und erregten das ganze Volk, legten die Hände an ihn

28 und schrien: Ihr Männer von Israel, helft! Dies ist der Mensch, der alle Menschen an allen Enden lehrt gegen unser Volk, gegen das Gesetz und gegen diese Stätte; dazu hat er auch Griechen in den Tempel geführt und diese heilige Stätte entweiht.

29 Denn sie hatten Trophimus, den Epheser, mit ihm in der Stadt gesehen; den, meinten sie, hätte Paulus in den Tempel geführt.

30 Und die ganze Stadt wurde erregt und es entstand ein Auflauf des Volkes. Sie ergriffen aber Paulus und zogen ihn zum Tempel hinaus. Und sogleich wurden die Tore zugeschlossen.

31 Als sie ihn aber töten wollten, kam die Nachricht hinauf vor den Oberst der Kohorte, dass ganz Jerusalem in Aufruhr sei.

32 Der nahm sogleich Soldaten und Hauptleute und lief hinunter zu ihnen. Als sie aber den Oberst und die Soldaten sahen, hörten sie auf, Paulus zu schlagen.

33 Als nun der Oberst herangekommen war, nahm er ihn fest und ließ ihn fesseln mit zwei Ketten und fragte, wer er wäre und was er getan hätte.

34 Einer aber rief dies, der andre das im Volk. Da er aber nichts Gewisses erfahren konnte wegen des Getümmels, ließ er ihn in die Burg führen.

35 Und als er an die Stufen kam, mussten ihn die Soldaten tragen zum Schutz vor der Gewalt des Volkes.

36 Denn die Menge folgte und schrie: Weg mit ihm!

37 Als nun Paulus in die Burg geführt werden sollte, sprach er zu dem Oberst: Darf ich mit dir reden? Der aber sprach: Kannst du Griechisch?

38 Bist du nicht der Ägypter, der vor diesen Tagen einen Aufruhr gemacht und viertausend von den Aufständischen in die Wüste hinausgeführt hat?

39 Paulus aber sprach: Ich bin ein jüdischer Mann aus Tarsus in Kilikien, Bürger einer namhaften Stadt. Ich bitte dich, erlaube mir, zu dem Volk zu reden.

40 Als er es ihm aber erlaubte, trat Paulus auf die Stufen und winkte dem Volk mit der Hand. Da entstand eine große Stille und er redete zu ihnen auf Hebräisch und sprach:

Apostelgeschichte 21,27-40

 

Der Weg des Gesetzes und des falschen Opfers im Tempel wurde dem Paulus zum Verhängnis (V. 24.26). Nach sieben Tagen wurde er ungerecht angeklagt, das Volk empörte sich, der Tempel wurde geschlossen und Paulus wollten sie töten (V. 27-30). Doch die römische Besatzungsmacht verhinderte dies. Die Juden schrien dagegen: «Weg mit ihm!» (V. 31-36). Nochmals darf Paulus zum Volk reden; «da entstand eine große Stille» (V. 37-40). Jesus ist Sieger auch heute und hat alle schreienden Feinde besiegt!

Unsere Traktate und Schriften bringen die Frohe Botschaft in die Großstädte ebenso wie in abgelegene Gebiete. Wir danken dem HERRN für Freundes-Dienst Brasilien unter der Leitung von Christian Pauls und für alle Mitarbeitenden und Schriftenmissionare. Gepriesen sei der HERR für Sein Wirken und für die wachsende Zahl von Teilnehmenden am schriftlichen Bibelkurs. Bitte betet um Gottes Kraft und Segen sowie für den Nachdruck von Traktaten, für die Übersetzung und Vorbereitung weiterer Traktate und für die Bearbeitung aller Reaktionen auf die verteilten Schriften hin. Wir beten auch für FD Paraguay mit unserem langjährigen Mitarbeiter David Unrau.

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