Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Dienstag den 29.01.2019

Dort wird man dir alles sagen, was dir zu tun aufgetragen ist.

(Apostelgeschichte 22,10)

1 Ihr Männer, liebe Brüder und Väter, hört mir zu, wenn ich mich jetzt vor euch verantworte.

2 Als sie aber hörten, dass er auf Hebräisch zu ihnen redete, wurden sie noch stiller. Und er sprach:

3 Ich bin ein jüdischer Mann, geboren in Tarsus in Kilikien, aufgewachsen aber in dieser Stadt und mit aller Sorgfalt unterwiesen im väterlichen Gesetz zu Füßen Gamaliels, und war ein Eiferer für Gott, wie ihr es heute alle seid.

4 Ich habe diesen Weg verfolgt bis auf den Tod; ich band Männer und Frauen und warf sie ins Gefängnis,

5 wie mir auch der Hohepriester bezeugt und der ganze Rat der Ältesten. Von ihnen empfing ich auch Briefe an die Brüder und reiste nach Damaskus, um auch die, die dort waren, gefesselt nach Jerusalem zu führen, damit sie bestraft würden.

6 Es geschah aber, als ich dorthin zog und in die Nähe von Damaskus kam, da umleuchtete mich plötzlich um die Mittagszeit ein großes Licht vom Himmel.

7 Und ich fiel zu Boden und hörte eine Stimme, die sprach zu mir: Saul, Saul, was verfolgst du mich?

8 Ich antwortete aber: Herr, wer bist du? Und er sprach zu mir: Ich bin Jesus von Nazareth, den du verfolgst.

9 Die aber mit mir waren, sahen zwar das Licht, aber die Stimme dessen, der mit mir redete, hörten sie nicht.

10 Ich fragte aber: Herr, was soll ich tun? Und der Herr sprach zu mir: Steh auf und geh nach Damaskus. Dort wird man dir alles sagen, was dir zu tun aufgetragen ist.

11 Als ich aber, geblendet von der Klarheit dieses Lichtes, nicht sehen konnte, wurde ich an der Hand geleitet von denen, die bei mir waren, und kam nach Damaskus.

Apostelgeschichte 22,1-11

 

Paulus schildert seine religiöse Erziehung und sein Verfolgen der Gläubigen: «und war ein Eiferer für Gott, wie ihr es heute alle seid» (V. 1-5). Als er nach Damaskus reiste, um die Gläubigen gefangen zu nehmen, warf ihn Jesus zu Boden und zeigte ihm klar seine Sünde (V. 5-9). Kennen wir persönlich die aufrichtige Frage: «Herr, was soll ich tun?» oder gehen wir noch eigene religiöse Wege? Letzteres bedeutet Blindheit. Paulus stand auch in schwieriger Lage klar zu seiner Bekehrung zum Herrn Jesus Christus.

Durch unseren schriftlichen Bibelkurs lernen die Teilnehmenden das Wort Gottes besser kennen und verstehen und sehen die Heiligkeit und Gerechtigkeit des Sohnes Gottes, wie auch Seine Liebe und Barmherzigkeit. Der Bibelkurs leitet an zu einem Leben in der Gnade und im Sieg Gottes. Wir danken dem HERRN für den geistlichen Segen, der daraus erwächst. Viele Teilnehmende absolvieren den Kurs bis zum Schluss, andere werden müde zum Bibellesen. Möge der HERR allen die Beharrlichkeit und Freude geben und die Betreuenden zum Dienst ausrüsten. Wir bitten um Gottes Führung bei der Gestaltung und Übertragung der Bibelkurse auf Internet.


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