Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Montag den 06.01.2020

Denen wichen wir auch nicht eine Stunde und unterwarfen uns ihnen nicht, damit ...

(Galater 2,5)

1 Danach, vierzehn Jahre später, zog ich abermals hinauf nach Jerusalem mit Barnabas und nahm auch Titus mit mir.

2 Ich zog aber hinauf aufgrund einer Offenbarung und legte ihnen, besonders denen, die das Ansehen hatten, das Evangelium dar, das ich predige unter den Heiden, auf dass ich nicht vergeblich liefe oder gelaufen wäre.

3 Aber selbst Titus, der bei mir war, ein Grieche, wurde nicht gezwungen, sich beschneiden zu lassen.

4 Es hatten sich aber einige falsche Brüder eingedrängt und eingeschlichen, um auszukundschaften unsere Freiheit, die wir in Christus Jesus haben, und uns so zu knechten.

5 Denen wichen wir auch nicht eine Stunde und unterwarfen uns ihnen nicht, auf dass die Wahrheit des Evangeliums bei euch bestehen bliebe.

6 Von denen aber, die das Ansehen hatten – was sie früher waren, daran liegt mir nichts; denn Gott achtet das Ansehen des Menschen nicht –, mir haben die, die das Ansehen hatten, nichts weiter auferlegt.

7 Im Gegenteil, da sie sahen, dass mir anvertraut war das Evangelium für die Unbeschnittenen so wie Petrus das Evangelium für die Beschnittenen,

8 denn der in Petrus wirksam gewesen ist zum Apostelamt für die Beschnittenen, der ist auch in mir wirksam gewesen unter den Heiden,

9 und da sie die Gnade erkannten, die mir gegeben war, reichten Jakobus und Kephas und Johannes, die als Säulen angesehen werden, mir und Barnabas die rechte Hand und wurden mit uns eins, dass wir unter den Heiden, sie aber unter den Beschnittenen predigen sollten,

10 allein dass wir der Armen gedächten – was ich mich auch eifrig bemüht habe zu tun.

Galater 2,1-10

 

 

Vierzehn Jahre später (vgl. Apg. 15) reiste Paulus «aufgrund einer Offenbarung» nach Jerusalem; denn «falsche Brüder» hatten sich eingeschlichen, «um unsere Freiheit auszukundschaften, die wir in Christus Jesus haben, und uns zu knechten» (V. 1-4). Auch heute braucht es diesbezüglich Entschiedenheit, «die Wahrheit des Evangeliums ... denn Gott achtet das Ansehen der Menschen nicht» (V. 5-6). Wie Jesus Christus durch Petrus kräftig unter den Juden wirkte, so tat Er dies durch Paulus unter den Heiden. «... da sie die Gnade erkannten, die mir gegeben war ... und wurden mit uns eins ... nur, dass wir an die Armen dächten» (V. 8-10).

In der Endzeit kommen viele falsche Propheten und verführen die Gläubigen (vgl. Matth. 24,11; Matth. 7,15). Falsche Brüder und Schwestern zerstören Missionen und Gemeinden, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt werden. Wir beten um Bewahrung für die vielen Gläubigen, die mit aufrichtigem Herzen Jesus Christus nachfolgen in Kirchen, Gemeinden und Missionen, dass sie nicht auf Verleumdungen unter frommer Tarnung hören und sich nicht davon beherrschen lassen. Lasst uns dem Wort Gottes gehorsam sein, ohne in falsche Gesetzlichkeit zu fallen und wachsam sein, denn unser Herr Jesus Christus kommt bald!

 

 


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